Jazztime: Interview mit dem Pianisten Vijay Iyer

Vijay Iyer gehört zu den herausragenden Persönlichkeiten der aktuellen Jazzszene. Seine stilistische Bandbreite ist ungemein groß. Auf „Uneasy“ können wir den fast schon traditionell geprägten Vijay Iyer wieder entdecken. Aber welche Energie! Da spürt man die Nähe zu seinen beiden Kollegen, die er schon lange Zeit kennt, aber erstmals mit ihnen im Trio eine CD einspielte.

Iyer greift auf acht Eigenkompositionen zurück, die er in den letzten 20 Jahren für verschiedene Anlässe komponierte und er lässt sie in ganz neuen Versionen aufleben.

Außerdem greift er auf zwei Fremdkompositionen zurück: Gerri Allens „Drummer‘s Song“ und „Night and Day“. Hier war die 1966er-Aufnahme von Joe Henderson die Inspiration. Warum? Das verrät er in der Jazztime.


Klassikzeit: Von Menuhin bis Lang Lang – ein kleiner unvollständiger Rückblick

Yehudi Menuhin, Kurt Masur, Nicolai Gedda, Cecilia Bartoli, Rolando Villazon, Misha Maisky, Vadim Repin, Daniel Hope, Anna Vinnitskaya, Khatia Buniatishvili, Renaud und Gautier Capuçon, Barbara Hannigan, Andras Schiff, Fazil Say, Camille Thomas, Thomas Quasthoff, Yuja Wang, Christian Zacharias, Ruggero Raimondi, Daniel Hope oder Daniel Barenboim waren nur einige der zahlreichen Künstler, die ich in den letzten 40 Jahren zu Interviews treffen konnte.

Das Konzert- und Opernleben in Ostbelgien, in der Euregio und dem Inland zu verfolgen war eine große Freude und spannende Herausforderung. Regisseure von Opernproduktionen wie Werner Herzog, Krzysztof Warlikowski, Jaco Van Dormael, Romeo Castellucci, Luc Bondy oder Andrea Breth zu interviewen, war stets eine bereichernde Erfahrung. Die Entwicklung der Opernhäuser in Aachen, Lüttich, Brüssel und darüber hinaus zu begleiten waren prägende Momente. Eine Auflistung von Namen würde jeden Rahmen sprengen.

Natürlich bildete das ostbelgische Musikleben einen Schwerpunkt von den 1980er Jahren bis heute: Interviews und/oder Produktionen mit Hubert Schoonbroodt, Robert Kohnen, Marcel Luxen, Hans Georg Reinertz, Xenia Konsek, Aurore Schoonbroodt bis zu Rafael Theissen oder Fabio Lesuisse waren immer schöne Momente ebenso die Begegnungen mit den Komponisten Henri Pousseur, Gerhard Sporken, Paul Pankert, Christian Klinkenberg oder Wolfgang Delnui. Auch hier kann die Liste nur unvollständig bleiben.

Auch regelmäßige CD-Besprechungen zählten zum Programm der Klassikzeit, oftmals in Verbindung mit Interviews der vorgestellten Künstler.

Ab nächster Woche begrüßt sie mein Nachfolger Patrick Lemmens zu den Klassikzeit-Sendungen auf BRF1. Ich möchte ganz herzlich Danke sagen für Ihre Treue und Ihre Aufmerksamkeit und ich freue mich weiterhin auf schöne Begegnungen mit Ihnen und den Künstlern bei Konzertabenden.

Recondita armonia aus Tosca
(Puccini)
Rolando Villazon, Tenor
Münchner Rundfunkorchester
Ltg.: Michel Plasson
Virgin Clas.

3. Allegro vivace aus Sonate für Klavier und Violine in G-dur op.30 Nr.3
(Beethoven)
Yehudi Menuhin, Violine
Wilhelm Kempff, Klavier
Deutsche Grammophon

3. Rondeau (Allegro) aus Violinkonzert Nr.2 in D-dur, K.211
(Mozart)
Vadim Repin, Violine
Wiener Kammerorchester
Ltg.: Yehudi Menuhin
Erato

Se un mio desir … cedi al duol aus Maria
(G.Pacini)
Cecilia Bartoli, Mezzo-Sopran
Orchestra La Scintilla
Ltg. Adam Fischer
Decca

3. Adagio molto e cantabile aus Symphonie Nr.9 in d-moll, op.125
(Beethoven)
Gewandhausorchester Leipzig
Ltg.: Kurt Masur
Philips

3. Allegro con fuoco aus Klavierkonzert Nr.1 in b-moll, op.23
(Tchaikovsky)
Lang Lang, Klavier
Chicago Symphony Orchestra
Ltg.: Daniel Barenboim
Deutsche Grammophon

Connected
(P.Pankert)
Philipp Gerschlauer
Et‘Cetera


Klassikzeit: Interview mit Gergely Madaras

Die Produktionsbedingungen im September 2020 waren alles andere als einfach: Zwischen den Musikern musste der Abstand von 1,50 Meter eingehalten werden, die Hygienevorschriften galt es natürlich zu beachten und doch wird diese Aufnahme für Gergely Madaras und seine Musiker ein nachhaltiges Erlebnis bleiben. Endlich wieder im Philharmonischen Saal spielen zu können, das war wie „Benzin für unsere musikalische Heizung“ sagt Gergely Madaras.

Mit Victor Julien-Laferrière haben die Lütticher Philharmoniker einen herausragenden jungen Solisten verpflichten können. Julien-Laferrière war 2017 der erste Sieger eines Concours Reine Elisabeth für Cello.

Hans Reul spricht mit Gergely Madaras in der Klassikzeit über die Cellokonzerte der böhmischen Komponisten Dvorak und Martinu und ebenfalls über die beiden Dirigentinnen, die bald als Assistentinnen von Madaras in Lüttich ihren Dienst antreten: Pascal Van Os und Ellie Scorach sind die „Ladies für Gergely“.

I. Allegro
aus Cello-Konzert No.2 in h-Moll
(A.Dvorak)
Victor Julien-Laferrière, Cello
Orchestre Philharmonique Royal de Liège
Ltg.: Gergely Madaras
Alpha

I. Allegro moderato
aus Cello-Konzert No.1, H196
(B.Martinu)
Victor Julien-Laferrière, Cello
Orchestre Philharmonique Royal de Liège
Ltg.: Gergely Madaras
Alpha

III. Finale. Allegro moderato
aus Cello-Konzert No.2 in h-Moll
(A.Dvorak)
Victor Julien-Laferrière, Cello
Orchestre Philharmonique Royal de Liège
Ltg.: Gergely Madaras
Alpha

III. Allegro
aus Cello-Konzert No.1, H196
(B.Martinu)
Victor Julien-Laferrière, Cello
Orchestre Philharmonique Royal de Liège
Ltg.: Gergely Madaras
Alpha


Klassikzeit: Justin Taylor und die Familie Rameau

"La Famille Rameau" von Justin Taylor (Cover: alpha)

„La Famille Rameau“ von Justin Taylor (Cover: alpha)

Mit 23 Jahren konnte der franko-amerikanische Cembalist Justin Taylor beim renommierten Wettbewerb für Alte Musik in Brügge den Jury- und den Publikumspreis gewinnen. Sowohl die Spezialisten als auch die Musikliebhaber zu begeistern, liegt ihm am Herzen.

Jetzt ist Justin Taylor 29 Jahre und legt bei alpha classics seine dritte Solo-CD vor. Daneben erschienen auch mehrere CDs seines Ensembles Le Consort. Justin Taylor liebt thematische Alben. Nach seinem Debütalbum über die Komponistenfamilie „Forqueray“ und der Gegenüberstellung von Scarlatti und Ligeti erscheint jetzt „La famille Rameau“.

Natürlich stehen die Werke Jean-Philippe Rameaus im Zentrum, neben „Hits“ wie „La Poule“ oder „Les sauvages“ finden wir auch weniger bekannte Stücke für Cembalo von Jean-Philippe, die auch die Entwicklung der Tonsprache des Komponisten deutlich machen.

Aber die wahren Entdeckungen sind die Werke des Rameau-Bruders Claude und der nachfolgenden Generation mit Claude-François und Lazare. Nahezu von einem Stück zum nächsten fließend lässt Taylor uns die Familiengeschichte erleben. Und zum Abschluss gibt es die „Hommage à Rameau“ von Claude Debussy.

In der Klassikzeit spricht Justin Taylor über die Entstehung diese Albums, die gewählten Instrumente und die Entwicklung der Musik von Jean-Philippe bis zu dessen Neffen Lazare

Les Cyclopes
aus Pièces De Clavecin (Paris, 1724)
(J.-P. Rameau)
Justin Taylor
Alpha

Menuet Barosais
(C. Rameau)
Justin Taylor
Alpha

La Poule
aus Nouvelles Suites de Pièces de Clevecin (Paris, 1728)
(J.P. Rameau)
Justin Taylor
Alpha

Sonate N°1: Rondo Grazioso
(L. Rameau)
Justin Taylor
Alpha

Les Sauvages (Thème)
(J.-F. Tapray)
Justin Taylor
Alpha

Les Sauvage (Variations)
(J.-F. Tapray)
Justin Taylor
Alpha

Les Tendres Plantes
Aus Pièces De Clavecin (Paris, 1724)
(J.P. Rameau)
Justin Taylor
Alpha

Courante En La
(J.P. Rameau)
Justin Taylor
Alpha

Hommage à Rameau
aus Images 1 (1905)
(C. Debussy)
Justin Taylor
Alpha


Chansons, Lieder und Folk: Rückblick auf die Geschichte der BRF-Liedernacht

Die BRF-Liedernacht war viele Jahre fester Bestandteil des ostbelgischen Kulturkalenders. Sie war das Festival des deutschsprachigen Liedes, des französischen Chansons und der Weltmusik. 1986 fand die erste Liedernacht mit einem über fünfstündigen Programm im Sport- und Freizeitzentrum St.Vith statt, danach gab es Liedernächte in der Aula der Maria-Goretti-Schule St.Vith, im Sportzenrum Worriken/Bütgenbach, dem Jünglingshaus Eupen, dem Foyer des Belgischen Rundfunks und zuletzt im Triangel St.Vith.

In Chansons, Lieder und Folk erinnern wir in Konzertmitschnitten an einige Highlights der Liedernacht-Geschichte.

Hier ist die Künstlerliste der Liedernächte von 1986 bis 2019:

Konstantin Wecker, Le Clou, Thomas Felder, Kristin Horn, Eko Kwango, Franz Josef Degenhardt, Philippe Anciaux, Die Huthmacher, Crannog, Hannes Wader, Stephan Krawczyk, Awatinas, Jean Claude Watrin, Liederjan, Jofroi, Anne Whylie Band, Dieter Süverkrüp, Bettina Wegner, Wannes van de Velde, Nanette Scriba, Linard Bardill, Johan Verminnen, Claude Semal, Limerick Junction, Martin Herrmann, Ludwig Hirsch, Rolly Brings, Biermösl Blosn, Dick Annegarn, Duo Sonnenschirm, Princesse Mansia M’Bila, Georg Danzer, Christiane Stefanski, Myriam Fuks, Take it easy, Gerd Köster, Pierre Martin, North Sea Gas, Panta Rhei, Sons of Gastarbeita, Manfred Pohlmann, Rhyt’miss, Dieter Beckert und Vergissmeinnicht, Coïncidence, Joana, Orion, Jacques Yvan Duchesne, Marie Chasles, Perry Rose, Stoppok, Gaspésie, Kroke, Damien Hurdebise, Lula Pena, Wenzel und Band, Barbara Thalheim und Jean Pacalet, Manfred Leuchter und Band, Anais, Macrahl, Thierry Crommen, Wolfgang Niedecken, Wortfront, Stéphanie Blanchoud, Karsten Troyke, Farlundo, Jacques Stotzem, André Klenes, Manfred Maurenbrecher, Jean- Christophe Renault & Didier Laloy, Erno, Astrid Barth und Philip Roemer, Green Moon, Dota Kehr, Andy Houscheid, Die Grenzgänger.


Jazztime: Vom Bebop zum Jazz-Rock

1950 waren Saxophonist Charlie Parker und Trompeter Dizzy Gillespie zum letzten Mal gemeinsam im Studio und setzten mit dem Album „Bird and Diz“ den Schlussakkord unter eine kongeniale Zusammenarbeit, die den Jazz revolutionierte.

Nach Charlie Parker einen eigenen Weg, einen eigenen Sound auf dem Saxophon zu finden, war gar nicht so einfach. Lester Young hat es geschafft und wurde eine der Stimmen des Cool Jazz.

Der wichtigste belgische Jazzmusiker darf auch nicht in unserer kleinen Jazz History fehlen: Toots Thielemans. Des weiteren stellen wir einen Auszug aus einem Konzert des Charles Lloyd Quartets vom Montreux Jazzfestival 1967 vor mit dem damals 22-jährigen Keith Jarrett.

Außerdem widmen wir uns den Alben „Kind of Blue“ von Miles Davis, „Time out“ von Dave Brubeck, „Jazz Samba“ von Stan Getz und Charlie Byrd und „Stormy Weather“ von Weather Report.

Caravan
(W.Marsalis)
Wynton Marsalis
Sony

Bloomdido
(C.Parker)
Charlie Parker, Dizzy Gillespie & Thelonious Monk
Verve

These Foolish Things
(H.Link/E.Mashwitz/J.Strackey)
Lester Young
Verve

Undecided
(C.J.Shavers/S.Robin)
George Shearing Quintet
Verve

Take Five
(P.Desmond)
The Dave Brubeck Quartet
Columbia

So What
(M.Davis)
Miles Davis
Columbia

Desafinado (Off Key)
(A.C.Jobim)
Stan Getz & Charlie Byrd
Verve

Love Ship
(C.Lloyd)
Chrales Lloyd
TOB

Birdland
(J.Zawinul)
Weather Report
Sony

One For Helen
(B.Evans)
Clifford Brown
Verve


Klassikzeit: CD- Neuerscheinungen mit Kammermusik

„Prism“ nennt das Danish String Quartet seinen CD-Zyklus mit der Gegenüberstellung der späten Beethoven-Streichquartette und jeweils einer Fuge von Johann Sebastian Bach. Eine ebenso spannende wie schlüssige Anordnung und Album-Reihe. (ECM New Series)

George Onslow war ein französischer Komponist der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Stilistisch stand er der Wiener Klassik nahe, das zeigt sich vor allem in seinem umfangreichen Kammermusikwerk. Das Elan Quintett (mit Sitz in Valencia) widmet sich in einer Integrale den Streichquintetten (Naxos)

Die Mitglieder des Urban Piano Quartet sind alle um die 30 Jahre jung und leben in oder in der Nähe von Brüssel. 2018 gegründet, gewannen sie ein Jahr später den Supernova-Wettbewerb. Ihr Repertoire umfasst Klassik und Romantik wie zeitgenössische Kompositionen. Dies zeigt auch ihre CD mit Werken von Brahms und Vasks (Etcetera)

Das ungarische Keller Quartett (gegründet 1987 und benannt nach dem Primgeiger Andras Keller) veröffentlicht mit dem Gitarristen Ferenc Snétberger einen Konzertmitschnitt, dessen Programm von Dowland über Schostakowitsch und Barber bis zu Kompositionen Snétbergers reicht. Das sehr berührende Gitarrenkonzert „In Memory of My People“ hat Snétberger seinen Sinti- und Roma-Vorfahren gewidmet. (ECM New Series)

Neben dem oft gespielten Ravel-Quartett hält das Mandelring Quartett (gegründet 1983) mit dem Quartett von Fernand La Tombelle eine echte Rarität bereit. Ein farbenfrohes fast symphonisch angelegtes Quartett, das aber auch jedem einzelnen Musiker die Möglichkeit gibt, sein Spiel in den Vordergrund zu rücken. Eine lohnenswerte Entdeckung. (Audite)


Klassikzeit: Lotusblume und Mozart – die neue CD von Momo Kodama

Momo Kodama ist eine der führenden Pianistinnen unserer Zeit. Seit frühester Kindheit lebt sie mit ihrer Familie in Europa. Sie studierte am Conservatoire in Paris und erhielt weitere wichtige Ratschläge von Andras Schiff oder Murray Perahia.

1991 wurde sie (mit neunzehn Jahren) jüngste Preisträgerin des ARD Wettbewerbs in München. Seitdem ist sie auf den bedeutendsten Konzertbühnen zu Hause.

Momo Kodama (Bild: Marco Borggreve/ECM Records)

Momo Kodama (Bild: Marco Borggreve/ECM Records)

Ihre besondere Aufmerksamkeit gilt der zeitgenössischen Musik. So hat sie zahlreiche Werke zur Uraufführung gebracht. Eine besondere Freundschaft verbindet sie mit ihrem Landsmann Toshio Hosokawa. Er schrieb für sie unter anderem ein Quartett in der Besetzung des „Quatuor pour la fin du temps“ von Olivier Messiaen (Klavier, Violine, Cello und Klarinette) und das Klavierkonzert „Lotus under the moonlight“.

Sowohl im Mozart-Konzert als auch in der Hosokawa-Komposition glänzt Momo Kodama mit feiner Klanggestaltung und einem ebenso kongenialen Zusammenspiel mit dem Mito Chamber Orchestra unter der Leitung von Seiji Ozawa. Die CD ist beim Label ECM New Series erschienen.


Klassikzeit: Paolo Arrivabeni wieder in der Königlichen Oper der Wallonie

Die Ouvertüre zu „Le Nozze di Figaro“ von Mozart, die „Unvollendete“ von Schubert und die Fantasie-Ouvertüre „Romeo und Julia“ von Peter Tschaikowsky, so abwechslungsreich ist das Programm, das Paolo Arrivabeni mit dem Orchester der Königlichen Oper der Wallonie beim Streaming-Konzert vorstellen wird.

Für Arrivabeni ist es sehr wichtig, dass das Orchester der Oper auch den Orchestergraben verlässt und auf der Konzertbühne Platz nimmt. Warum? Das verrät Arrivabeni in der Sendung.

Außerdem spricht Arrivabeni über das vergangene Jahr, die Zeit der Pandemie, die auch ihn zur Ruhe gezwungen hat. Aber er hat die Zeit sinnvoll nutzen können, unter anderem mit dem Einstudieren ihm weniger geläufiger Repertoires.

Das Streaming-Konzert ist vom 29. April bis 8. Mai auf der Seite der Lütticher Oper abrufbar. Danach werden weitere Konzerte und Opernaufführungen aus der Lütticher Oper angeboten.

Ouvertüre zu „Die Hochzeit des Figaro“
(W.A.Mozart)
Wiener Philharmoniker
Ltg.: Claudio Abbado
Deutsche Grammophon

I. Allegro moderator aus Symphony No.8 in h-moll, D.759 „Unvollendete Symphonie“
(F.Schubert)
Boston Symphony Orchestra
Ltg.: Sir Colin Davis
Philips

II. Andante con moto aus Symphony No.8 in h-moll, D.759 „Unvollendete Symphonie“
(F.Schubert)
Boston Symphony Orchestra
Ltg.: Sir Colin Davis
Philips

Scherzo: Allegro vivo – Trio aus Symphony No.3 in D-dur „Polnische“
(P.Tchaikovsky)
Russian National Orchestra
Ltg.: Mikhail Pletnev
Deutsche Grammophon


Chansons, Lieder und Folk: Gast im Studio: Jacques Stotzem

Jacques Stotzem ist bekannt für handgemachte Musik, und dies bringt er mit dem Titel seiner neuesten CD auch dezidiert zum Ausdruck: „Handmade“. Hier stellt er zehn neue Kompositionen vor, die während des ersten Lockdowns entstanden sind.

Für Jacques Stotzem war das vergangene Jahr, wie für alle Musiker, ein außergewöhnliches Jahr. Stotzem ist an und für sich ständig auf Tournee und jetzt war Generalpause angesagt. Jacques Stotzem bot für seine Fans Online-Facebook-Konzerte an, die auf großen Zuspruch stießen.

Außerdem entstanden neue Stücke, die auch Hoffnung machen sollen, wie zum Beispiel „Lueur d‘espoir“ oder „Les Beaux jours…“. Und Jacques geht auch „back to the roots“, denn einige Kompositionen sind sehr von Blues oder Ragtime beeinflusst. Das Album kann unter order@stotzem.com bestellt werden.

Im zweiten Teil der Sendung stellen wir im Gespräch mit der norwegischen Sängerin und Kantele-Spielerin Sinikka Langeland ihre neue CD „Wolf Rune“ vor. Wunderbare Songs und Instrumentalstücke, die dem Titel entsprechend dem Geheimnis der Wölfe folgt und uns die naturbelassene Schönheit ihrer Heimat nahe bringt.

Slow Motion
(J. Stotzem)
Jacques Stotzem, Gitarre
Acoustic Music Records

Pick Me Up
(J. Stotzem)
Jacques Stotzem, Gitarre
Acoustic Music Records

Les Beaux Jours
(J. Stotzem)
Jacques Stotzem, Gitarre
Acoustic Music Records

Lueur D‘Espoir
(J. Stotzem)
Jacques Stotzem, Gitarre
Acoustic Music Records

Polsdance From Finnkogen
(S. Langeland)
Sinikka Langeland
ECM

I See Your Light
(K. Karlsen)
Sinikka Langeland
ECM

The Eye Of The Blue Whale
(S. Langeland)
Sinikka Langeland
ECM

Wolf Rune
(S. Langeland)
Sinikka Langeland
ECM

Row My Ocean
(S. Langeland)
Sinikka Langeland
ECM