Palliativpflegeverband lädt zu Vortrag über Ernährung am Lebensende ein

Butterbrot zum Abendessen (Illustrationsbild: Nicolas Maeterlinck/Belga)
Illustrationsbild: Nicolas Maeterlinck/Belga

Essen und Trinken gehören für uns ganz selbstverständlich zum Leben. Doch was passiert, wenn ein Mensch sich dem Lebensende nähert und Nahrung und Flüssigkeit zunehmend an Bedeutung verlieren?

Mit genau diesen und weiteren Fragen beschäftigt sich ein öffentlicher Vortrag des Palliativpflegeverbandes Ostbelgien. Unter dem Titel "Verhungern und verdursten wir am Lebensende? Wenn Essen und Trinken eine neue Bedeutung bekommen" referiert die erfahrene Palliativärztin Dr. med. Ursula Wetzels am 12. November im Foyer des BRF-Funkhauses in Eupen.

Mehr dazu erzählt Doris Pirard vom Palliativpflegeverband Ostbelgien im Radio-Interview im Player:

Der Vortrag beginnt um 19:30 Uhr. Der Eintritt ist frei, Spenden zugunsten der Palliativpatienten in Ostbelgien sind willkommen. Eine Anmeldung ist telefonisch unter 087/56.97.47 oder per Mail an ppv.ostbelgien@palliativ.be möglich. Weitere Informationen gibt es auf der Webseite des Palliativpflegeverbandes Ostbelgien.

Andreas Ryll

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