Buchbesprechung: „Mut braucht eine Stimme“ von Peter Holzer

"Wir Menschen kommunizieren heute mehr denn je – reden aber eigentlich wenig." Der Autor Peter Holzer hat im Mittagsmagazin Brasserie mit BRF-Moderator Andreas Ryll darüber gesprochen, warum er das Buch geschrieben hat und was er damit bezweckt.

Buchautor Peter Holzer (Foto Teresa Rothwangl)

Buchautor Peter Holzer (Foto: Teresa Rothwangl)

Abermillionen Tweets, Posts und Likes stehen in krassem Gegensatz zu einem tiefgehenden Mangel an Orientierung, Klarheit und Standing. Wir leben in einer Gesellschaft, wo alles sofort da sein muss. Wichtige Fragen wie „Was will ich aus meinem Leben machen?“ werden ausgeklammert. Peter Holzer erzählt, wie er aufgrund einer Krankheit wieder gelernt hat, inne zu halten, der eigenen inneren Stimme zu folgen und für Werte einzustehen. Den Mund aufzumachen.
"Mut braucht eine Stimme" von Peter HolzerPeter Holzer fordert seine Leser auf, zu ihrer inneren Haltung zu stehen, sie nach außen zu vertreten und damit die Debattenkultur und die verlorengegangene Streitkultur wiederzubeleben. Mit dieser augenöffnenden Lektüre stiftet er die Menschen an, ihre Komfortzone zu verlassen und selbstbestimmt Verantwortung für ihr Leben zu übernehmen. Er ruft dazu auf, das Schweigen zu durchbrechen, Kompromisse abzulehnen oder anderen Menschen und der Political Correctness auch mal zu widersprechen.
Ein  meinungsstarkes Sachbuch mit biografischem Hintergrund. Ein Lebenskompass, der Horizont und Ziele aufzeigt. Dieses Buch ist im Gabal-Verlag erschienen gabal-verlag.de

Gabal-Verlag, Foto: Teresa Rothwangl

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