Chansons, Lieder und Folk: Wie der Onkel so der Neffe: Bruno Brel mit Jacques‘ Erbe und eigenen Chansons

Bruno Brel, Jahrgang 1951, ist der Neffe von Jacques Brel und er ist in die Fußstapfen des Onkels getreten. Mit 16 Jahren hat er sein erstes Konzert gegeben. Am 7. Dezember gastiert er im Alten Schlachthof Eupen.

Bruno Brel (Bild: Juju Music Photography)

Bruno Brel (Bild: Juju Music Photography)

L’héritage et descendanceé“ ist der Titel des Programms von Bruno Brel und dies verspricht eine Mischung von Jacques Brel-Chansons und eigenen Stücken von Bruno Brel, die Erbschaft und die Nachfolge.

Diese Familienbande zeigt, wie nahe sich die Chansons der beiden in Sachen Inspiration stehen und wie weit sie doch gleichzeitig voneinander entfernt sind.

Mit seiner Musik möchte Bruno Brel keineswegs dem berühmten Onkel nacheifern, voller Respekt interpretiert er auf seine Art die Chansons und geht mit seinen Liedern eigene Wege. Darüber sprechen wir in Chansons, Lieder und Folk mit Bruno Brel, auch über die Schwierigkeit sich einen eigenen Vornamen zu machen.

Mon maître
(B.Brel)
Bruno Brel
P‘TIT LOUP

Amsterdam
(J.Brel)
Bruno Brel
P‘TIT LOUP

Les pauvres gens
(B.Brel)
Bruno Brel
DISC AMBIENCE

Le moribond
(J.Brel/G.Jouannest)
Bruno Brel
P‘TIT LOUP

Fils de…
(J.Brel/G.Jouannest)
Bruno Brel
P‘TIT LOUP

Ne me quitte pas
(J.Brel)
Bruno Brel
P‘TIT LOUP

Le plat pays / Mijn vlakke land
(J.Brel)
Bruno Brel
P‘TIT LOUP

Nougaro
(B.Brel/M.Dancourt)
Bruno Brel
DISC AMBIENCE

Ich lieb dich noch (Chanson des vieux amants)
(.Brel/G.Jouannest/T.Woitkewitsch)
Herman van Veen
MONTANA

Only
(J.Brel)
Maurane
UNIVERSAL MUSIC

Les marquises
(J.Brel)
Jacques Brel
EMI

Hans Reul

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