Chansons, Lieder und Folk: Tour d‘Afrique

Von Mali über Guinea und dem Senegal bis Südafrika führt unsere kleine Afrika-Reise. Dabei gedenken wir auch zweier unlängst verstorbener Musiker: Mory Kanté und Manu Dibango.

Mory Kanté (Archivbild: Clemens Bilan/AFP)

Mory Kanté (Archivbild: Clemens Bilan/AFP)

Musik aus Afrika in puristischer Form aber auch mit Pop-Anklängen stellen wir in Chansons, Lieder und Folk vor. Von Youssou N‘Dour über Habib Koité bis Djeli Moussa Diaawara reicht die Palette. Djeli war übrigens der Bruder des am 22.Mai verstorbenen Mory Kanté. Am 24. März starb der aus dem Kamerun stammende Saxophonist und Komponist Manu Dibango.

Gleich drei großartige Künstlerinnen stehen auch auf dem Programm: Cesaria Evora, Khadja Nin und Miriam Makeba. Mit ihr und Ladysmith Black Mambazo machen wir Station in Südafrika.

Serin fallu
(YN‘Dour/P.I.N‘Dour)
Youssou N‘Dour
JIVE

Foro bana
(H.Koité)
Habib Koité & Bamada
ARC MUSIC

Sambolera mayi son
(K.Nin/K.Mulligan)
Khadja Nin
VOGUE

Almany
(D.M.Diawara)
Djeli Moussa Diawara
ARC MUSIC

Yeke yeke
(M.Kanté)
Mory Kanté
EVA

Papa Joachin Paris
(Trad./Arr.:P.Veira)
Cesaria Evora
ARC MUSIC

Mtshakasi
(N.Sihawu)
Miriam Makeba & The Skylarks
ARC MUSIC

Akehlulek‘ ubaba
(J.Shabalala)
Ladysmith Black Mamboza
ARC MUSIC

Diamonds on the soels of her shoes
(P.Simon)
Paul Simon and Ladysmith Black Mamboza
WARNER BR.

Biko
(P.Gabriel)
Manu Dibango
INTERCORD

Wakafrika
(M.Dibango)
Manu Dibango
INTERCORD

Hans Reul

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