Chansons, Lieder und Folk: Von Jacques Brel über Ganes bis Perry Rose – eine musikalische Reise

Jacques Brel zog sich in die Südsee zurück und widmete ihr "Les Marquises", eines seiner letzten Chansons. Luka Bloom berichtet vom ersten Besuch einer britischen Monarchin nach hundert Jahren in Irland.

Perry Rose (Bild: Laurie Dieffembacq/Belga)

Perry Rose (Bild: Laurie Dieffembacq/Belga)

Wir machen auf unserer Reise Station in Brasilien, Italien, Schweden, Frankreich, Irland, Nordirland und Belgien.

Neben dem unvergessenen Jacques Brel stehen aus unserem Land auch der Sänger und Komponist Pascal Charpentier, der „irischste“ der belgischen Sänger; Perry Rose; und mit Jean-Louis Daulne, ein Belgier mit kongolesischen Wurzeln auf dem Programm.

Pia Fridhill stellt ihr schwedisches Songbook vor. Dabei wird sie vom Aachener Pianisten Stefan Michalke unterstützt. Weitere Künstler sind Caetano Veloso, Mary McLaughin, Ganes, Clannad, Coralie Clément und Suzie Candell.

Itapua
(C.Veloso)
Caetano Veloso
Philips

Vita
(M.Schuen)
Ganes
Capriola

Merveilleux Monde
(M.Akheddiou/P.Charpentier)
Pascal Charpentier
Franc‘Amour

A seed was sown
(L.Bloomp
Luka Bloom
Skip

Vellum
(C.Brennan//M.Swords)
Clannad
ARC Music

I don‘t want to
(P.Rose)
Perry Rose
Team For Action

Les marquises
(J.Brel)
Jacques Brel
Polygram

Vesoul
(J.Brel)
Jean-Louise Daulne
Franc‘Amour

Vem kan segla
(Trad.)
Pia Fridhill
ElkMusic

Bring the peace
(M.McLaughlin)
Mary Mc Laughlin
Narada

Salle des pas perdus
(G.Bolay/K.A.Zeidel)
Coralie Clément
Capitol

Whiskey and why
(S.Candell)
Suzie Candell
Brambus Rec.

Hans Reul