Chansons, Lieder und Folk: Die Grenzgänger am 18. November bei der BRF-Liedernacht

Am Samstag, dem 18. November, findet im Triangel St. Vith die diesjährige BRF-Liedernacht statt. Dabei stellen "Die Grenzgänger" Lieder aus mehreren Jahrhunderten vor, die stets von überraschender Aktualität sind. Bereits fünf Mal sind die "Grenzgänger" mit dem renommierten Preis der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet worden.

BRF Liedernacht mit "Die Grenzgänger" am 18.11.2017 (Bild: Alexander Nichelmann)

BRF Liedernacht mit "Die Grenzgänger" am 18.11.2017 (Bild: Alexander Nichelmann)

Auf einzigartige Weise verbinden die vier Musiker der „Grenzgänger“ Episoden unserer Geschichte mit aktuellen politischen Themen, holen dabei in Vergessenheit geratene Volkslieder aus den Archiven und hauchen ihnen neues Leben ein.

Von Anfang an ging es den Grenzgängern darum, an wenig bekannte Kapitel der deutschen Geschichte zu erinnern und dabei verschollene und in Vergessenheit geratene Volkslieder wieder zu entdecken und für ein heutiges Publikum interessant und attraktiv zu machen.

Dabei sehen sie sich auch international in einer Tradition mit Künstlern wie Woody Guthrie oder auch Bruce Springsteen mit den Seeger-Sessions.

Mit Cello, Akkordeon und zwei Gitarren bringen die vier Vollblutmusiker ihren ganz eigenen mitreißenden Musikstil auf die Bühne. Dabei scheuen sie kein Genre, von Blues, Soul, Chanson, Swing, Folk bis hin zu Rap, orientalischen und lateinamerikanischen Rhythmen ist alles dabei – so entsteht eine unverwechselbare und facettenreiche Mischung.

In Chansons, Lieder und Folk spricht Hans Reul mit Michael Zachcial von den „Grenzgängern“.

Karten auf der Webseite des Triangel St. Vith.

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