Forum: Buchbesprechung mit Willi Achten

Wir sprechen über den neuen Roman "Nichts bleibt" des deutschen Schriftstellers Willi Achten aus Vaals. Außerdem ein Interview mit der Kuratorin der Otto-Dix-Ausstellung "Der böse Blick" in Düsseldorf.

Willi Achten mit BRF-Redakteur Werner Barth

Willi Achten mit BRF-Redakteur Werner Barth

„Nichts bleibt“ ist ein Thriller. Es geht um einen Kriegsfotografen, der seinen Job nicht mehr erträgt. Sein Privatleben leidet darunter. So sehr, dass er zu einem Rachefeldzug aufbricht, als sein Vater überfallen und lebensgefährlich verletzt wird. Der Roman ist kein Plädoyer für Selbstjustiz, aber Autor Willi Achten hinterfragt die Entwicklung von Gewalt und Gegengewalt.

Das Buch ist im Pendragon-Verlag erschienen.

„Der böse Blick“ ist der Titel einer Otto-Dix-Ausstellung in der Kunstsammlung NRW in Düsseldorf am Grabbeplatz. Kuratorin Dr. Susanne Meyer-Büser präsentiert den Proleten und Dandy Otto Dix im liberalen Düsseldorf der 1920er Jahre. Der Hauptteil der Ausstellung ist dem Porträtmaler Otto Dix gewidmet. Es wird aber auch der Radierzyklus „Der Krieg“ gezeigt, der in Düsseldorf entstanden ist. Die eindrucksvolle Schau ist im K20 bis zum 14. Mai zu sehen. Danach wird sie in der Tate Liverpool gezeigt

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Werner Barth - Bild: Renate Ducomble/BRF

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