Jazztime: Standards Revisited

Belgische Jazzmusiker spielen Jazzstandards von Monk, Berlin, Coltrane und Morgan sowie Klassiker und Chansons.

Philip Catherine (Archivbild)

Philip Catherine (Archivbild: BELGA)

Alten Songs neues Leben einhauchen ist eine besondere Kunst. Gino Lattuca und Philip Catherine lassen Johnny Mercers „Come rain or come shine“ neu aufleben, Jean-Paul Estiévenaert wagte ich auf seiner Debüt-CD an John Coltranes „Lazy Bird“.

Sie sind Brüder, aber ihre musikalischen Wege sind recht unterschiedlich: Bart und Kris Defoort. Der Tenorsaxophonist Bart ist ebenso in Combos wie Big Bands zuhause, Kris, der Pianist, wandelt zwischen Jazz und Neuer Musik.

Nicht nur der Jazz liefert die Vorlage zu neuen Interpretationen: Aka Moon & Fabian Fiorini widmen sich den Sonaten des Barockmeisters Domenico Scarlatti, das Trio L’âme des poètes den Chansons von Georges Brassens.

Come rain or come shine
(J.Mercer/H.Arlen)
Gino Lattuca, Trompete
Bart De Nolf, Acoustic Bass
Mimi Verderame; Drums
feat. Philip Catherine, Gitarre
Igloo

Lazy bird
(J.Coltrane)
Jean-Paul Estiévenart, Trompete
DeWerf

The way you look tonight
(J.Kern)
Bart Defoort, Tenorsaxophon
DeWerf

‚Round midnight
(Th.Monk)
Kris Defoort Trio
DeWerf

Aka 141
(F.Cassol)
Aka Moon
Outhere Music

Chanson pour l’Auvergnat
(G.Brassens)
L’Âme Des Poètes
Igloo

How deep is the ocean
(I.Berlin)
Nathalie Loriers, Piano
Tineke Postma, Saxophon
Philippe Aerts, Bass
DeWerf

Pisces
(L.Morgan)
The Sidewinders
Igloo

Hans Reul

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