Jazztime: We have a dream – Tutu Puoane und das Brussels Jazz Orchestra gastieren in Eupen

Am Freitag, 21.September, spielt das Brussels Jazz Orchestra auf Einladung von Jazz à Verviers und Chudoscnik Sunergia im Alten Schlachthof Eupen. Hans Reul sprach vorab mit Bandleader Frank Vaganée über das Programm, das eine Hommage an Martin Luther King ist.

Jazztime (Illustrationsbild)

Illustrationsbild: Ahkeem Hopkins/Pixabay

Fünfzig Jahre nach dem Mord an Martin Luther King haben das BJO und die aus Südafrika stammende Sängerin Tutu Puoane ein Projekt rund um die berühmte „I have dream“-Rede von Martin Luther King zusammengestellt. Aus „I“ wird „We“ have a dream, ein Plädoyer für Menschenrechte, Bürgerrechte und Rechte der Homosexuellen.

Dies spiegelt sich in einer Songauswahl aus den 1960er, 1970er und 1980er Jahre wieder. Von Marvin Gaye und Stevie Wonder über Joni Mitchell und Nina Simone bis zu Rod Stewart und Sting reicht die Auswahl. Alles getragen vom unverwechselbaren Sound des Brussels Jazz Orchestra und der großartigen Stimme von Tutu Puoane.

Alle Infos gibt es im Netz unter jazzaverviers.be und alter-schlachthof.be.

Why? (The King Of Love Is Dead)
(N.Simone)
Brussels Jazz Orchestra
feat. Tutu Puoane
Soulfactory Rec.

The Killing Of Georgie (Part I&II)
(R.Stewart)
Brussels Jazz Orchestra
feat. Tutu Puoane
Soulfactory Rec.

They Dance Alone
(Sting)
Brussels Jazz Orchestra
feat. Tutu Puoane
Soulfactory Rec.

Heaven Help Us All
(S.Wonder)
Brussels Jazz Orchestra
feat. Tutu Puoane
Soulfactory Rec.

Not Yet Uhuru
(L.Mbulu)
Brussels Jazz Orchestra
feat. Tutu Puoane
Soulfactory Rec.

Four Women
(N.Simone)
Brussels Jazz Orchestra
feat. Tutu Puoane
Soulfactory Rec.

Big Yellow Taxi
(J.Mitchell)
Brussels Jazz Orchestra
feat. Tutu Puoane
Soulfactory Rec.

Hans Reul

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