Jazztime: Belgian Jazztrios

Es ist die wohl „klassischste“ aller Jazzbandbesetzungen: Klavier, Bass, Schlagzeug. Aber es gibt auch weitere Varianten des Spiels zu dritt. Wir stellen einige belgische Trios vor.

BRF1-Musikredakteur Hans Reul

BRF1-Musikredakteur Hans Reul (Bild: Achim Nelles/BRF)

Igor Géhenot und David Thomaere zählen zur jungen belgischen Jazzgeneration. Beide sind neben ihrer Pianistentätigkeit auch vorzügliche Komponisten. Mit ihren Trios stellen sie dies unter Beweis.

Thomas Champagne, Manuel Hermia und Nathan Daems sind Saxophonisten. Auch sie spielen gerne im Trio. Während bei Champagne der Modern Jazz die Basis liefert, gehen Hermia und Daems andere Wege. Hier trifft Ethno und Indian Music auf Jazz.

Auch Gitarristen sind in der Jazztime vertreten: Alain Pierre mit seinem Akustiktrio und Julien Tassin lässt Blues und Rock einfließen.

Crush
(I.Gehenot)
Igor Gehenot Trio
Igloo

Aftermath vs. Freedom
(D.Thomaere)
David Thomaere Trio
Werf

Sailor Of Sun
(B.Wiernik/A.Pierre)
Wiernik – Rassinfosse – Pierre
Igloo

Ghost Town
(J.Tassin)
Julien Tassini, Nicolas Thys, Dré Pallemaerts
Igloo

Coffeeman
(N.Yates)
Thomas Champagne, Nicholas Yates, Didier Van Uytvanck
Igloo

Sudha
(trad.)
Ragini Trio
Werf

Illegal Mess
(M.Hermia)
Manuel Hermia, Manolo Cabras, Joaa Lobo
Igloo

Conversations With The Ducks
(B.Bulteel)
Bas Bulteel Trio
Werf

Canzoncina
(N.Loriers)
Nathalie Loriers, Tineke Postma, Philippe Aerts
Werf

Hans Reul

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