Jazztime: Der Sommer als Inspiration für Jazzsongs

Von Summertime über Sunny zu St. Louis Summer

Bert Joris (rechts) mit Richard Galliano (Bild: Marc Gysens/Belga)

Bert Joris (rechts) mit Richard Galliano (Bild: Marc Gysens/Belga)

Mit Summertime schuf Georges Gershwin für „Porgy and Bess“ den Sommersong schlechthin. Sei es in klassischer, jazziger oder sogar poppiger Interpretation, das Thema gibt die Möglichkeit unterschiedlichster Herangehensweise. Die vielleicht schönste Bearbeitung schuf Gil Evans für seine „Porgy and Bess“-LP mit Miles Davis.

Weitere „Sommerjazzer“ sind Bert Joris, Michel Mainil, Rue Protzer, Bart Defoort, Jason Moran, Wes Montgomery und viele andere mehr.

Summertime
(G.Gershwin)
Miles Davis / Gil Evans
Columbia

Sun at midnight
(J.Moran)
Jason Moran
Blue Note

Sunshine alley
(B.Cornell)
Michel Mainil – Vincent Romain Quintet
Igloo

Sunday in New York
(P.Nero)
Toots Thielemans
Denon

Sunny
(B.Webb)
Wes Montgomery
Verve

Sundown
(B.Joris)
Bert Joris – Brussels Jazz Orchestra
DeWerf

St. Louis summer
(M.Ehrlich)
Marty Ehrlich
Palmetto

Golden sunset
(A.Hill)
Andrew Hill
Blue Note

Côte d’Asur
(R.Protzer)
Rue De Paris
Intuition

Indian Summer
(V.Herbert/Arr.:E.Cisi)
Bart Defoort
DeWerf

Hans Reul

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