Jazztime: Portrait des schwedischen Pianisten Martin Tingvall

Ruhige Melodien, in sich versunkene Tonfragmente zeichnen die Kompositionen des schwedischen Jazzpianisten Martin Tingvall aus. Horst Senker traf ihn zum Interview.

Martin Tingvall (Archivbild: Federico Gambarini/EPA)

Martin Tingvall (Archivbild: Federico Gambarini/EPA)

Er stammt aus dem Süden Schwedens, ist seit vielen Jahren Wahlhamburger und trägt den Beinamen „The Wolf“. Tatsächlich heißt er Martin Tingvall, ist Chef des Tingvall Trios und immer wieder gerne als Solist unterwegs. So ist es auch in diesem Jahr. Seine augenblickliche Solo-Tournee hat Martin Tingvall im September gestartet und die führt ihn am 25. Oktober auch nach Aachen.

Mit den Werken seines jüngsten Soloalbums „The Rocket“ – Die Rakete, wobei seine an Filmmusik erinnernden neuen und eher leisen Klavierwerke so gar nicht an Raketenartiges denken lassen. Horst Senker ist Martin Tingvall begegnet.

The Rocket III
(M.Tingvall)
Martin Tingvall
Skip Records

Hope
(M.Tingvall)
Martin Tingvall
Skip Records

Piano Man
(M.Tingvall)
Martin Tingvall
Skip Records

Echoes From The Past
(M.Tingvall)
Martin Tingvall
Skip Records

Lost In Space
(M.Tingvall)
Martin Tingvall
Skip Records

Goodbye From Now
(M.Tingvall)
Martin Tingvall
Skip Records

Song Of Ruth
(P.Eben)
Bobo Stenson Trio
EMC Rec.

Hurt
(T.Reznor)
Kalle Kalima/ Knut Reiersrud
The ACT Company

Some Other Time
(L.Bernstein)
Nils Landgren Quartet feat. Jan Siegel, Bochumer Symphoniker, Vince Mendoza
The ACT Company

I Have Nothing Left For You
(I.Sand)
Ida Sand feat. Stockholm Underground
The ACT Company

The Gaze
(T.Gustavsen)
Tord Gustavsen Ensemble
EMC Rec.

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