Jazztime Charles Lloyd Quartet beim 1. Montreux Jazz Festival 1967

In zahlreichen Kritiken war es immer wieder zu lesen: Das Konzert des Charles Lloyd Quartets beim ersten Montreux Jazz Festival 1967 muss ein Ereignis gewesen sein. Jetzt liegt endlich nach 52 Jahren der Mitschnitt vor. Ein historisches Klangdokument.

Charles Lloyd

Charles Lloyd (Archivbild: Laurent Gillieron/EPA/Keystone)

Historisch zunächst weil es das erste Montreux Jazz Festival überhaupt war. Es war die Idee des Journalisten René Langel, des Pianisten Géo Voumard und des damaligen Tourismusverantwortlichen der Stadt am Genfer See, Claude Nobs,  das Jazzfestival in den mondänen Badeort zu bringen. Nobs wird das Festival bis zu seinem Tod 2013 leiten.

Montreux sollte eines der berühmtesten und langlebigsten Festivals werden. Das Abschlusskonzert der Erstauflage am 18. Juni 1967 spielte das Quartett des damals 28-jährigen Charles Lloyd.

Die Besetzung ist ebenso historisch legendär: Charles Lloyd (Tenorsaxophon und Flöte), Keith Jarrett (Klavier), Ron McClure (Bass) und Jack de Johnette (Drums). In der Jazztime stellen wir längere Auszüge aus dem Konzertmitschnitt vor, der bei TCB The Montreux Jazz Label herausgekommen ist.

Hans Reul

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