Jazztime: Gast im Studio: Igor Gehenot

Der belgische Jazzpianist Igor Gehenot bringt bei Igloo Records mit "cursiv" sein viertes Album unter eigenem Namen heraus. Eine großartige CD, die Stimmungen vom umtriebigen New York bis zur Ruhe norwegischer Fjorde aufweist. Am Samstag, dem 14. März, gastiert das Quintett in Eupen. Hans Reul traf Igor Gehenot vorab zum Interview.

Igor Gehenot (Bild: Cursiv(c)Dyod3)

Igor Gehenot (Bild: Cursiv(c)Dyod3)

Ein Album wie ein Befreiungsschlag. Igor Gehenot steckte in einer kreativen Krise. Über ein Jahr fehlte ihm die Inspiration zu neuen Kompositionen. Sein musikalischer Wegbegleiter, Alex Tassel, französischer Flügelhornspieler, lud ihn in die Bretagne ein und im Studio von Tassel entstand in wenigen Tagen die Musik zum Album „cursiv“.

Neben Igor Gehenot (Klavier), Alex Tassel (Flügelhorn), Jérôme Klein (Drums) und Viktor Nyberg (Kontrabass), mit denen Gehenot auch schon das Album „Delta“ eingespielt hatte, stieß als Gast David El-Malek am Tenorsaxophon hinzu.

Am Samstag, dem 14. März, stellt Igor Gehenot mit seinem Quintett (Nicolas Kummert ersetzt El-Malek bei dieser Tournee) die CD im Rahmen der Reihe Jazz im Foyer im Jünglingshaus Eupen vor. In der Jazztime spricht Hans Reul mit Igor Gehenot über die Schreibblockade, über die neuen Kompositionen und sogar über Standard Lüttich.

Mehr im Netz unter kultkom.be und igloorecords.be.

Hans Reul

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