Jazztime: Orchestra Nazionale della Luna – Interview mit Manu Hermia

Das Orchestra Nazionale della Luna ist von der Besetzung her ein klassisches Jazzquartett mit Saxophon, Piano, Bass und Schlagzeug, präsentiert aber eine wunderbare Symbiose von Jazz und Klängen Indiens und der arabischen Musik. Hans Reul stellt im Gespräch mit Manu Hemia die neue CD "There‘s still life on earth" vor.

There‘s still life on earth von Orchestra Nazionale della Luna (Cover: ONdL)

There‘s still life on earth von Orchestra Nazionale della Luna (Cover: ONdL)

Mit dieser beim Label Budapest Music Records erschienenen CD beziehen die vier Musiker klar Stellung zur ökologischen Krise unserer Zeit. Dafür stehen Titel wie „Melting Poles“ oder auch das Titelstück des Albums „There‘s still life on earth“.

Der Belgier Manu Hermia (Saxophon und Bansuri), der Finne Kari Ikonen (Klavier und Moog-Synthesizer) sowie unser Landsmann Teun Verbruggen (Schlagzeug) und der Franzose Sébastien Boisseau am Bass kreieren wunderbar kontrastierende Sounds.

Manu Hermia berichtet in der Jazztime über die Entstehungsgeschichte der zweiten CD des Orchestra Nazionale della Luna.

Hans Reul

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