Jazztime: Looking at sounds – Interview mit Michel Benita

Michel Benita bringt bei ECM Records mit seinem Quartett die CD "Looking at sounds" heraus. Hans Reul spricht in der Jazztime mit dem französischen Kontrabassisten.

Michel Benita (Bild: Valérie Lenders)

Michel Benita (Bild: Valérie Lenders)

Seit den frühen 1980er Jahren zählt Michel Benita zu den wichtigsten Bassisten der französischen und europäischen Jazzszene. So war er der erste Bassist des Orchestre National de Jazz, spielte im Laufe der Jahre mit Joe Lovano, Lee Konitz, Horace Parlan, Gil Evans, Eric Truffaz, Andy Sheppard, Michel Portal und vielen anderen mehr.

Er stellt jetzt sein neues internationales Quartett vor mit dem Schweizer Matthieu Michel (Flügelhorn), dem Franzosen Philippe Garcia (Drums) und dem Belgier Jozef Dumoulin (Fender Rhodes). Alle bedienen auch electronics, aber auf eine sehr sensible, nie aufdringliche Art.

Überhaupt überzeugt „Looking at sounds“ mit herrlichen Melodien und im Ensemble kreierten Klangflächen, die den Titel des Albums musikalisch perfekt reflektieren.

Dervish diva
(M.Benita/M.Michel)
Michel Benita
ECM

Looking at sounds
(M.Benita)
Michel Benita
ECM

Barroco
(M.Benita)
Michel Benita
ECM

Berceuse / Gwell Talenn
(K.Noguès/M.Benita)
Michel Benita
ECM

Elisian / Inutil Paisagem
(M.Benita/A.C.Jobim/L.Olivera)
Michel Benita
ECM

Islander
(M.Benita)
Michel Benita
ECM

Hans Reul