Jazztime: Jazz History

Aufnahmen aus den 1950er und 1960er Jahren stehen im Mittelpunkt der Jazztime vom 4. Dezember. Mit Charlie Parker, Coleman Hawkins, Oscar Peterson Bill Evans und vielen anderen lassen wir die Jazzgeschichte Revue passieren.

1950 waren Charlie Parker und Dizzy Gillespie zum letzten Mal gemeinsam im Studio. Das Album „Bird and Diz“ wird zu einem weiteren Meilenstein des Jazz. Ebenfalls in den 1950er Jahren stellt Count Basie nach den Erfolgen in den 1930er und 1940er Jahren eine neue Big Band zusammen. Sie wird zum Maßstab für modernen Big Band Sound.

Mit Kenny Burrell und Wes Montgomery gibt es aus den 1960er Jahren Klangbeispiele von zwei Guitar Heroes, die zum Vorbild für viele junge Jazzgitarristen wurden. Zu den Pianisten der Sendung zählen unter anderem Oscar Peterson und Bill Evans.

Wenn die Saxophonisten Coleman Hawkins und Ben Webster im Duo spielen, dann wird innerhalb eines Songs deutlich, wie unterschiedlich das Tenorsaxophon klingen kann: Hier wird Jazzgeschichte hörbar nachvollziehbar.

Just friends
(Klener/Lewis)
Eddie „Lockjaw“ Davis
LRC

Bloomdido
(C.Parker)
Charlie Parker & Dizzy Gillespie
VERVE

These foolish things
(H.Link/E.Mashwitz/J.Strackey)
Lester Young
VERVE

Dinner with friends
(N.Hefti)
Count Basie
VERVE

You‘d be so nice to come home to
(C.Porter)
Coleman Hawkins & Ben Webster
VERVE

Dutry free
(S.Stitt)
Sonny Stitt
LRC

C-Jam Blues
(D.Ellington)
The Oscar Peterson Trio
VERVE

Work song
(O.BrownJr./N.Adderley)
Cannonball Adderley / Ray Brown
VERVE

Downstairs
(E.Jones)
Kenny Burrell
VERVE

Everything depends on you
(C.Carpenter/E.Hines/L.Dunlap)
Chet Baker
VERVE

Impressions
(J.W.Coltrane)
Wes Montgomery
VERVE

A sleepin‘ bee
(H.Arlen/T.Capote)
Bill Evans
VERVE

Hans Reul