Jazztime: Shuteen Erdenebaatar, das Wunderkind aus Ulan Bator

Sie ist erst 23 Jahre alt, die Pianistin und Komponistin Shuteen Erdenebaatar, und doch glänzt sie schon als aufregendste musikalische Botschafterin ihres Heimatlandes Mongolei.

Shuteen Erdenebaatar (Bild: Ralf Dombrowski)

Shuteen Erdenebaatar (Bild: Ralf Dombrowski)

Nun hat Shuteen Erdenebaatar den BMW Young Artist Jazz Award gewonnen – nicht ihr erster Preis, seit sie nach München gekommen ist. Auch Moritz Stahl (von der Jazzrausch Big Band) und Nils Kugelmann gehören zu den Preisträgern. Was alle drei eint: ein frischer Klang und ein selbstbewusster, umarmender Blick auf ihre Herkunft.

Außerdem:

  • Nachschlag: Mehr vom Düsseldorfer Gitarristen Philipp Wisser und seinem Trio Blind Spot
  • Drummer Peter Weiss und seine musikalischen Gespräche mit „Sechs-Saiten-Leuten“
  • Vorgeschmack auf kommende ECM-Erscheinungen von: Julia Hülsmann Quartet, Enrico Rava & Fred Hersch, Barre Phillips & György Kurtág jr.
  • Lässiger Hip-Hop-Jazz aus Wien: Jules Hiero
  • Aus der Einsamkeit entspringt ein Fluss: Das Solo-Live-Konzert des norwegischen Pianisten Ketil Bjørnstad – ohne Publikum vor Ort

Markus Will

Kommentar hinterlassen
Keine Kommentare
Kommentar hinterlassen

Ihre Email-Adresse wird niemals veröffentlicht!
Pflichtfelder sind mit * gekennzeichnet.
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien zu Kommentaren.

Restl. Anzahl Wörter: 150