Jazztime: Zum Tod von Geri Allen

Am 27. Juni ist Geri Allen im Alter von 60 Jahren gestorben. Wir erinnern an die amerikanische Jazzpianistin.

Die amerikanische Pianistin Geri Allen hätte an diesem Wochenende beim Gent Jazz Festival mit dem McCoy Tyner Trio gastieren sollen. Schon vor einem Monat deutete sich an, dass sie das Konzert wegen Gesundheitsproblemen würde absagen müssen. Ihr Tod kam trotzdem für alle überraschend.

Ihr Stil war sehr vielseitig: Geri Allen konnte berührend zart und elegant spielen, aber es gab auch die andere Geri Allen, die pointierte, oft gegenläufige Rhythmen kreierte, die, wie ein Kritiker mal sagte, eruptive Pianistin.

Wir hören Geri Allen in der Jazztime unter anderem mit Jack de Johnette, Dave Holland, Wallace Rooney und ihrem Lehrer Marcus Belgrave.

Außerdem stellen wir Jazz aus Skandinavien vor, unter anderem mit Jan Garbarek, Esbjörn Svensson, Tord Gustavsen, Iiro Rantala, Bobo Stenson.

And they partied
(Cox/Delphin)
Geri Allen
BLUE NOTE RECORDS

LWB’s House
(G. Allen)
Geri Allen
TELARC

So tender
(Keith Jarret)
Keith Jarret
ECM RECORDS

Voyage
(Liro Rantala)
Rantala Danielsson Erskine
ACT MUSIC

Eighthundred streets by feet
(Esbjörn Svensson)
E.S.T.
ACT MUSIC

Sister sad
(Dan Berglund &
Tonbruket)
Dan Berglund’s Tonbruket
ACT MUSIC

Spiral Song
(Tord Gustavsen)
Tord Gustavsen Ensemble
ECM RECORDS

Song of Ruth
(Petr Eben)
Bobo Stenson Trio
ECM RECORDS

Hans Reul

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