Klassikzeit: Saison 2018-2019 in Bozar – Interview mit Ulrich Hauschild

280 Konzerte in einem Jahr: Schon die Zahl lässt einen fast schwindlig werden. Von der Alten Musik über Klassik zu Jazz und Weltmusik, von Soloabend bis zur Symphonie, Bozar Music bietet die gesamte Bandbreite. In der Klassikzeit sprechen wir mit dem Direktor von Bozar Music Ulrich Hauschild.

Ulrich Hauschild (BOZAR)

Ulrich Hauschild (Bild: Bozar)

Wiener Philharmoniker, Concertgebouw Orchester Amsterdam, Mariinsky Orchestra, Orchestre Symphonique de Montreal, Cecilia Bartoli, Renaud Capuçon, Leif Ove Andsnes, Arcadi Volodos, aber auch Chick Corea oder John Zorn: die Liste der Künstler, die in der kommenden Saison in Brüssel im Palais des Beaux Arts gastieren werden, liest sich wie das Who is Who der aktuellen Musikszene.

Aber Bozar setzt nicht nur auf die großen Namen, auch junge Künstler bekommen ein Podium und es werden ganz neue eigene Projekte entwickelt, so etwa mit Nico and the Navigators. Über all dies sprechen wir in der Klassikzeit mit dem Direktor von Bozar Music Ulrich Hauschild.

3. Scherzo:Vivvace – Poco meno mosso aus der Symphony Nr. 7 in D-Moll Op. 70
(A.Dvorak)
Wiener Philharmoniker
Ltg. Myung-Whun Chung
DGG

Der Musensohn D764
(F.Schubert)
Matthias Goerne, Bariton
Andreas Haefliger, Klavier
DECCA

Goldberg Variationen – Aria & Var. 1-5
(J.S.Bach)
Beatrice Rana
WARNER CLASSICS

Erschüttre dich nur nicht
(J.S.Bach)
Reinoso Van Mechelen
A Nocte Temporis
ALPHA

3. Valse. Allegro moderato aus der Symphony Nr. 5 in E-Moll Op. 64
(P.I.Tschaikowsky)
Wiener Philharmoniker
Ltg. Valery Gergiev
PHILIPS

II. Andante con moto aus der Symphony Nr. 4 in A-Dur Op. 90
(F.Menselssohn)
The Academy Of St. Martin In the Fields
Ltg. Neville Marriner
ARGO

Hans Reul

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