Klassikzeit: Lully und Versailles

Barthold Kuijken und das Indianapolis Baroque Orchestra entführen uns nach Versailles mit Werken von Lully und dessen Nachfolger.

Jean-Baptiste Lully, Porträt von Paul Mignard

Jean-Baptiste Lully, Porträt von Paul Mignard

Lully wurde als Giovanni Battista Lulli in Florenz geboren. Als 14-Jähriger wurde er nach Frankreich eingeladen. In Versailles wird er, jetzt als Lully, zum Hofkomponisten Ludwig XIV und vor alle auch dessen Freund.

Lully wird sich französischer geben als jeder Franzose und die Musik vieler seiner Zeitgenossen beeinflussen. Davon zeugen zwei CDs des Indianapolis Baroque Orchestra, das seit einigen Jahren unter der künstlerischen Leitung unseres Landsmannes Barthold Kuijken steht.

I. Prologue: Ouvertüre zur Suite „Roland“
(J.B.Lully)
Indianapolis Baroque Orchestra
Ltg. Barthold Kijken
NAXOS

Act V, Szene 2: Passcaille aus „Armide“
(J.B.Lully)
Indianapolis Baroque Orchestra
Ltg. Barthold Kijken
NAXOS

I. Proloque: Ouvertüre – II. Prologue: Premier air pour la suitte de la nymphe – III. Prologue: Bourée pour les mesmes – Air – Bourée (da capo) aus der Suite „Ariane und Bacchus“
(M.Marais)
Indianapolis Baroque Orchestra
Ltg. Barthold Kijken
NAXOS

Florilegium secundum: Fasciculus I, „Nobilis Juventus“
(G.Muffat)
Indianapolis Baroque Orchestra
Ltg. Barthold Kijken
NAXOS

Suite aus „Dardanus“
(J.P.Rameau)
Indianapolis Baroque Orchestra
Ltg. Barthold Kijken
NAXOS

Hans Reul

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