Klassikzeit: Florian Noack gastiert am 5. Oktober in Eupen

Florian Noack ist einer der erfolgreichsten belgischen Pianisten seiner Generation. Er wurde unter anderem mit dem Echo Klassik, dem Preis des jungen Musikers der Belgischen Musikpresse und einem Octave de la Musique ausgezeichnet. Am Samstag, dem 5. Oktober, spielt Noack um 20:00 Uhr auf Einladung des Ostbelgienfestivals im Alten Schlachthof Eupen.

Florian Noack am 29.5.2017 mit seinem Octave de la Musique (Bild: Laurie Dieffembacq/Belga)

Florian Noack am 29.5.2017 mit seinem Octave de la Musique (Bild: Laurie Dieffembacq/Belga)

Die Musik wurde ihm in die Wiege gelegt: Florian Noack, Jahrgang 1990, spielte mit vier Jahren Klavier. Mit zwölf Jahren wurde er bereits Jungstudent in der Chapelle Reine Elisabeth. So konnte er schon in ganz jungen Jahren mit großartigen Künstlern wie Abdel Rahman El Bacha oder Brigitte Engerer zusammenarbeiten.

Als er mit 16 Jahren in Brüssel bei einem Konzert Vassily Lobanov erlebte, wusste er gleich, bei ihm möchte er weiter studieren. Und so ging Florian Noack an die Musikhochschule Köln. Hier schloss er seine Studien ab.

Florian Noack überzeugt mit feinster Technik, hoher Musikalität und stets interessanten Programmen. Neben dem großen romantischen Repertoire ist eines seiner Steckenpferde das Erkunden weniger bekannter Werke. Und vor allem liebt Noack es, sinfonische Werke auf das Klavier zu übertragen.

Beim Konzert im Alten Schlachthof Eupen wird Noack seine Fassung der Symphonie Classique von Sergeï Prokofiev spielen, außerdem Prokofievs Sechste Sonate und zwei Werke von Franz Schubert. Florian Noack ist am Donnerstag zu Gast bei Hans Reul in der Klassikzeit.

Mehr im  Netze unter ostbelgienfestival.be.

Nr. 19 – Molly on the shore „British Folk-Music Settings“
(P.Grainger)
Florian Noack, Klavier
LA DOLCE VITA

Walzer Nr. 9, 10, 11 und 12 aus „Walzer D.145“
(F.Schubert)
Florian Noack, Klavier
LA DOLCE VITA

Allegretto aus der „Klaviersonate Nr. 6 in A-Dur Op. 82“
(S.Prokofiev)
Florian Noack, Klavier
LA DOLCE VITA

Tempo di valzer lentissimo aus der „Klaviersonate Nr. 6 in A-Dur Op. 82“
(S.Prokofiev)
Florian Noack, Klavier
LA DOLCE VITA

3. Allegro aus der Sonate in A-Dur D.664
(F.Schubert)
Alfred Brendel, Klavier
PHILIPS

Nr. 2 – Yerangi aus „Danses arméniennes“
(Komitas)
Florian Noack, Klavier
LA DOLCE VITA

Mazurka aus „Quatre Danses polonaises“
(K.Szymanowski)
Florian Noack, Klavier
LA DOLCE VITA

Tarantella Op. 44 Nr. 6
(G.Martucci/F.Noack)
Florian Noack, Klavier
LA DOLCE VITA

Hans Reul

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