Klassikzeit: The Sunnyside of Ô-Celli

Seit acht Jahren begeistern acht Cellisten die Konzertbesucher mit ausgesuchten Programmen. Ebenso virtuos wie klangschön ist ihre neuestes Projekt: Ô-Celli entführen uns auf die Sonnenseite der Musik. Hans Reul traf Sébastien Walnier und Alexandre Beauvoir zum Interview.

Cello (Illustrationsbild: Stephen Chernin/EPA)

Illustrationsbild: Stephen Chernin/EPA

Was bei einem launigen Wein- und Käseabend begann ist jetzt aus dem belgischen Musikleben nicht mehr wegzudenken: Acht Cellisten lassen in phantastischen Arrangements Bekanntes und Entdeckungen der Musikgeschichte in einem perfekten Celloklang aufleuchten. Nach den Programmen rund um die Themen „Kino“ und „Tänze“ heißt es jetzt „The Sunnyside of Ô-Celli“. Erschienen ist die CD beim Label cypres.

Dafür haben die drei Arrangeure des Ensembles Corinna Lardin, Sébastien Walnier, Alexandre Beauvoir Werke spanischer und südamerikanischer Musik ausgewählt. Und als Zugabe gibt es noch die Bohemian Rhapsody von Queen. Ein wahrer musikalischer Spaß.

Was zeichnet ein Celloensemble aus? Wie entstehen die Bearbeitungen? Darüber und vieles andere mehr spricht Hans Reul in der Klassikzeit mit Sébastien Walnier und Alexandre Beauvoir

La vida breve
(M.DeFalla)
Ô-Celli
CYPRES

Braziliera aus „Scaramouche“
(D.Milhaud)
Ô-Celli
CYPRES

Espana
(E.Chabrier)
Ô-Celli
CYPRES

La strada
(N.Rota)
Ô-Celli
CYPRES

Danzon Nr. 2
(A.Marquez)
Ô-Celli
CYPRES

Bohemian Rhapsody
(F.Mercury)
Ô-Celli
CYPRES

Mambo aus „West Side Story“
(L.Bernstein)
Ô-Celli
CYPRES

Fuga y misterio
(A.Piazzolla)
Ô-Celli
CYPRES

Historia de un amor
(C.E.Almaran)
Ô-Celli
CYPRES

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