Klassikzeit: Alles wieder gut – Das Klara-Festival startet am 9. März

"Alles wieder gut“, dieser Ausspruch stammt aus einem Lied von Gustav Mahler und ist die thematische Überschrift des diesjährigen Klara-Festivals (9. bis 30. März). Das Festival möchte eine optimistische positive Sicht der Dinge präsentieren. Im Gespräch mit dem Dramaturgen Alexander Jocqué stellen wir das Programm vor.

The Psalms Experience - A Mirror for Today’s Society

Bild: Festival van Vlaanderen Brussel/Klarafestival/Flagey

Zwei Mahler-Sinfonien (gespielt vom Rotterdams Philharmonisch Orkest und Orchestre de Paris), Mysterium von Scriban, „Pelléas et Mélisande“ als Kammeroper, The Psalm Experiences, Konzerte mit Boris Giltburg und Yefim Bronfman und vieles andere mehr bietet das Klara-Festival 2018.

Dabei zieht sich das Motto „alles wieder gut“ wie ein roter Faden durch das Programm, das von Mittelalter bis zur aktuellen Musik alle Epochen beleuchtet, vom Solorezital bis zur alle Grenzen sprengenden „Sinfonie der Tausend“ das ganze weite Feld der Musik präsentiert.

Dahinter steckt ein programmatischeqs dramaturgisches Konzept, das Alexander Jocqué im Interview mit Hans Reul vorstellt.

Mehr unter klarafestival.be.

III. Eryximachus (Presto) aus der Serenade für Solo Violine, Streicher, Harfe und Percussion
(L. Bernstein)
Hilary Hahn, Violine
Baltimore Symphony Orchestra
Ltg. David Zinman
SONY MUSIC

Alles vergängliche – Zweiter Teil aus der Symphonie Nr. 8 in Es-Dur „Symphonie der Tausend“
(G. Mahler)
Prague Philharmonic Choir I
Netherlands Rradio Choir II
Jongenskoor van het Kathedrale Koor St. Bavo
Jongeskoor van het Sacramentskoor Breda
Royal Concertgebouw Orchestra
Ltg. Riccardo Chailly
DECCA

III. Rondo-Burleske. Allegro assai. Sehr trotzig aus der Symphonie Nr. 9
(G. Mahler)
Chicago Symphony Orchestra
Ltg. Pierre Boulez
DGG

Langsam und ausdrucksvoll aus „Warum ist das Licht gegeben dem Mühseligen“ Op. 74 Nr. 1
(J. Brahms)
Det Norske Solistkor
Ltg. Grete Pdersen
BIS

Das ist ja gewisslich wahr
(H.Schütz)
Vox Luminus
RICERCAR

Hans Reul

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