Menschen für Menschen: Eine Million Euro für Äthiopien

Die Präsidentin Bernadette Hüwels ist stolz auf das Ergebnis und bedankt sich bei den Spendern und den ehrenamtlichen Helfern. Das Interview in der BRF1-Lifeline bei Charles Dosquet.

Bürgermeister Christian Schmitz und Bürgermeister Friedhelm Wirt MfM-Mitglied Bernadette Peters bei der Eröffnung der Schule in Ketary, Äthiopien, 2012.

Bürgermeister Christian Schmitz und Bürgermeister Friedhelm Wirt MfM-Mitglied Bernadette Peters bei der Eröffnung der Schule in Ketary, Äthiopien, 2012.

„Bildung ist das Wichtigste im Leben, um sich selbst helfen zu können“, diese Überzeugung treibt auch Bernadette Hüwels, Präsidentin von „Menschen für Menschen Belgien“ (MfM) in ihrem Engagement an. Hilfe zur Selbsthilfe, damit die Menschen ihr Leben selbst in die Hand nehmen können. Stolz ist Bernadette Hüwels zurecht darauf, dass die Verwaltungskosten unter drei Prozent liegen.

Die Hilfsorganisation ist 1994 in Anlehnung an das Werk von Karlheinz Böhm gegründet worden. Im Dezember 2017 ist die magische Grenze von einer Million Euro Spendengelder erreicht und mittlerweile schon überschritten worden. Vor allem als 2004 MfM Spendenquittungen ausstellen konnte, sind die Spenden – aus ganz Belgien – stark gestiegen. Mit diesem Geld wurden bisher vier Schulen, zwei Krankenstationen und auch direkte Nothilfe in Äthiopien finanziert. Als nächstes Projekt steht die Verbesserung der Trinkwasserversorgung an.

Wie alle Organisationen, die nur mit ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern arbeiten, sucht auch MfM neue Kräfte. Mehr Informationen gibt es auf der Facebookseite Menschen-fuer-Menschen-Belgien-VOG

Infos und Foto: Menschen für Menschen Belgien VoG

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