Buchbesprechung: „Wir sehen uns wieder am Ende der Seine“ von Lucas Gauthier

Er wollte sich selbst beweisen, dass er einen Roman schreiben kann. Daraus geworden ist eine spannende Liebesgeschichte zwischen der Normandie und Paris. Das Buch erscheint im Piper-Verlag und wird an diesem Wochenende (20.-24. März) auf der Leipziger Buchmesse vorgestellt. Der Autor ist zu Gast bei BRF1-Moderator Andreas Ryll.

Buchautor Lucas Gauthier zu Gast bei Andreas Ryll (Foto: Renate Ducomble, BRF)

Buchautor Lucas Gauthier zu Gast bei Andreas Ryll (Foto: Renate Ducomble, BRF)

Lucas Gauthier

Lucas Gauthier, besser bekannt als Walter Strom, Musikproduzent und der Mann, der verantwortlich ist für die Goldenen Antennen des BRF, hat sein erstes Buch geschrieben. Teils um sich selbst zu beweisen, dass er schreiben kann, teils weil er als Liedtexter festgestellt hat, dass „man halt nicht alles in 24 Zeilen unterbringen kann“. Als seine Frau ihn dann auch noch ermuntert hat, da hat der Kelmiser zum Stift gegriffen, bzw. sich an den Computer gesetzt.

Piper Verlag und Lucas Gauthier: "Wir sehen uns wieder am Ende der Seine": Eine (etwas längere) Buchbesprechung auf dem blauen Sofa im BRF-Foyer in Eupen. Lucas Gauthier/Walter Strom zu Gast bei Andreas Ryll. An diesem Wochenende (21.-24.3.) wird das Buch der Fachpresse auf der Leipziger Buchmesse vorgestellt und am 2. Mai ist es im Handel erhältlich. Vorbestellungen sind ab sofort möglich.

Geplaatst door BRF1 op Donderdag 21 maart 2019

Der Roman „Wir sehen uns wieder am Ende der Seine“

Die Geschichte beginnt in dem Hafenort Honfleur in der Normandie, aber der Hauptteil der Geschichte, die auf historischen Tatsachen basiert, spielt in Paris, der zweiten Heimat von Lucas Gauthier. Das Buch spielt zum Teil im Jahr 1959, also in den Nachkriegsjahren in Paris. Es ist zwar auch eine Liebesgeschichte, genau genommen sind es zwei Liebesgeschichten: eine, die sich in den Nachkriegsjahren abgespielt hat und eine, die im Hier und Jetzt in Paris stattfindet.

Es geht um Claude, der in der Normandie wohnt, und im Nachlass seines Vaters Liebesbriefe findet, die eine gewisse Marguerite 1950 geschrieben hat. Er kennt diese Marguerite nicht. Er ist sich auch ziemlich sicher, dass seine Mutter nie von dieser Frau gewusst hat.

Und jetzt stellen sich ihm viele Fragen, Fragen, die er seinem Vater nicht mehr stellen kann. Die einzige Person, die ihm jetzt noch weiterhelfen könnte, um auch mehr über seinen Vater, zu dem er ein eher gespanntes Verhältnis hatte, zu erfahren, ist diese Marguerite.

Dann fährt Claude nach Paris und verlebt dort eine Woche, in der er nach Marguerite sucht. Und da passieren halt ganz viele Sachen, spannende Sachen. Er lernt Leute kennen und er taucht wirklich ein in die jüngste Geschichte. Es ist quasi eine Woche, die nicht nur sein Leben – das kann man schon verraten – verändern wird.

Lucas Gauthier "Wir sehen uns wieder am Ende der Seine"

Buchvorstellung auf der Leipziger Buchmesse

Walter Strom betrachtet es als großes Glück, dass der Piper-Verlag sich für seinen Debüt-Roman interessiert und ihn als „Lucas Gauthier“ unter Vertrag genommen hat. Der Verlag hat auch dafür Sorge getragen, dass „Wir sehen uns wieder am Ende der Seine“ an diesem Wochenende der Fachpresse auf der Leipziger Buchmesse im Congress Center vorgestellt wird. Der Autor ist ebenfalls vor Ort.

Am 2. Mai ist der Roman erhältlich auf allen Online-Portalen, als E-Book, aber auch als Taschenbuch in den Buchläden. Ab sofort sind Vorbestellungen möglich. Mehr Infos gibt es auf www.piper.de

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