Sommer-Rock

Sommer-Rock: Joe Cocker

Der große britische Blues-Mann († 2014) mit den zappelnden Bewegungen und der unverkennbaren Reibeisenstimme: Seinen endgültigen Durchbruch erzielte er 1968 mit einer Beatles-Cover-Version, in die im Studio aber erst viel Arbeit gesteckt werden musste. Mehr ...

Sommer-Rock: Pink

Eine grellbunte rotzige Rock-Lady schafft es Ende der 90er, sich neben Britney Spears, Christina Aguilera oder auch einer Avril Lavigne und anderen Girlie-Rockern ihren Platz in den oberen Rock-Gefilden zu sichern. Mehr ...

Sommer-Rock: Queen

Auch Jahre nach dem Tod von Frontmann Freddy Mercury sind die Songs dieser Supergroup noch lange nicht vergessen. Aber auch neben der eigentlichen Musik war Freddy schon früh ein ganz wichtiger Teil im Bandgefüge von Queen. Mehr ...

Sommer-Rock: Lenny Kravitz

Er gehört zu den ganz Großen unter den US-Rockstars: Leonard Albert „Lenny“ Kravitz, gleichermaßen ein Sänger, Musiker, Songwriter, Musikproduzent und Schauspieler – der übrigens bei seinen Platten im Studio am liebsten alles allein einspielt. Mehr ...

Sommer-Rock: The Police

Die erste und maßgebliche Band um Sting, die damals mitten im Höhepunkt der Punk-Zeit für großes Aufsehen sorgte: Tolle Platten und viele großartige Konzerte – aber 2008 war dann Schluss – wirklich endgültig? Mehr ...

Sommer-Rock: Rolling Stones

Neben den Beatles gehör(t)en sie mit zu den obersten Göttern im internationalen Beat- und Rock-Olymp. Sie kamen ursprünglich aus der Gruppe der Blues-Liebhaber, schrieben dann aber einen Beat-Hit nach dem anderen. Und einer der wichtigsten damals sollte „Jumping Jack Flash“ werden. Mehr ...

Sommer-Rock: R.E.M.

Die Hintergründe von „Losing My Religion“, einem Song von R.E.M., die ihren Namen aus einem medizinischen Handbuch bezogen und mit über 85 Millionen verkauften Tonträgern als eine der erfolgreichsten Bands aller Zeiten im Bereich des Alternative Rocks gelten. Mehr ...