Kompass: 2020 ist für das Erasmus+ Programm ein besonderes Jahr

Dieses Jahr endet das Programm Erasmus+ nach sieben Jahren Laufzeit. Das neue Programm mit einer Laufzeit bis 2027 wird im Herbst bekannt gegeben. PR-Koordinator Nils Hensen informiert darüber, was das Jugendbüro als Nationalagentur plant.

Erasmus Days 2020 (Bild: YouTube)

Erasmus Days 2020 (Bild: YouTube)

Was sind die ErasmusDays?

Die ErasmusDays basieren eigentlich auf einer einfachen Idee: Die europäischen Werte, die Vorteile der Mobilität und die Ergebnisse der Erasmus+ – Projekte an drei Tagen zu vermitteln, damit sie für Bürger, Fachleute, Medien und politische Entscheidungsträger sichtbar sind. Im vergangenen Jahr wurden dazu insgesamt 3995 Veranstaltungen in 53 Ländern organisiert.

Die ErasmusDays2020 bieten jetzt Gelegenheit, die ganze Relevanz des Programms zu demonstrieren und insbesondere die Bereiche Gesundheit, Klima, E-Learning, Solidarität oder jeden anderen Bereich mit direktem Bezug zu aktuellen Ereignissen hervorzuheben.

Was macht das Jugendbüro?

Das Jugendbüro beteiligt sich als Nationalagentur an den ErasmusDays 2020. Diese finden dieses Jahr vom 15. – 17. Oktober statt. Des Weiteren wird es im November eine größere Veranstaltung zu „7 Jahren Erasmus+“ geben. Weitere Infos dazu folgen aber später, da die Planung gerade noch auf Hochtouren läuft.

Das Jugendbüro plant eine „virtuelle Ausstellung“. Sobald diese fertig ist, wird sie auf unserer Webseite veröffentlicht. Interessierten bietet die Ausstellung einen virtuellen Einblick, wie die europäischen Programme in der Deutschsprachigen Gemeinschaft und darüber hinaus umgesetzt werden. Die Ausstellung wird als Raum des virtuellen Austauschs aber auch über die ErasmusDays hinaus weiter zugänglich bleiben.

Wenn Antragsteller oder Koordinatoren eines Erasmus+ Projektes jetzt hellhörig geworden sind und einen interessanten Beitrag, egal ob Bilder, Videos, Infos für unsere Ausstellung haben, können diese sich gerne im Jugendbüro melden.

Wer kann sich an der Ausstellung beteiligen?

Die Aktion steht allen Begünstigten (dazu gehören Schulen, Hochschuleinrichtungen, Organisationen der beruflichen Bildung und der Erwachsenenbildung sowie Jugendeinrichtungen) offen, die über ihre Erfahrungen mit Erasmus+ berichten möchten. Die Ausstellung kann aber natürlich von jedem, der interessiert ist, besucht werden.

Wer jetzt mehr über das Programm Erasmus+ und die Möglichkeiten, dies es bietet oder die ErasmusDays erfahren will, kann sich unter www.jugendbuero.be oder info@jugendbuero.be informieren.

Infos: Nils Hensen, Jugendbüro

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