Kompass: Animatorenausbildung beim RdJ

Eine Jugendgruppe zu animieren ist kein Klacks. Deshalb plant der RdJ jedes Jahr im Herbst eine Animatorenausbildung.

Manderfeld: Animator von Jugend und Gesundheit spielt mit Kids des Asylbewerberheims

Manderfeld: Animator von Jugend und Gesundheit spielt mit Kids des Asylbewerberheims

Eine Jugendgruppe zu animieren ist kein Klacks. Deshalb plant der RdJ jedes Jahr im Herbst eine Animatorenausbildung. Das eine Modul richtet sich an Jugendliche aus Organisationen wie Pfadfinder oder KLJ. Das andere bietet eine spezifische Ausbildung für Vertreter von Jugendzentren.

Eine solide Schulung für angehende Animatoren ist deshalb wichtig, weil sie den Jugendlichen Fachwissen, Sicherheit und ein Zertifikat verleiht. Um Jugendaktivitäten wie Sommerlager oder Ferienanimationen anerkennen zu können, werden geschulte Fachkräfte verlangt.

Auf der Schulung lernen die Teilnehmer, wie man optimale Spiele plant, wie Kinder sich in den verschiedenen Altersklassen entwickeln oder wie die rechtliche Grundlage bei Unfällen während Spielanimationen aussieht.

Auch Integration von Menschen mit Behinderung oder Migrationshintergrund sowie Umgang mit Konfliktsituationen sind Themen, die auf spielerische Weise vermittelt werden. Wichtig ist vor allem auch der Austausch. Jede Organisation lernt von der anderen, was zur Bereicherung des Spielerepertoires und zur Methodenvielfalt führt.

Geleitet wird die Animatorenausbildung von Ehrenamtlichen, die selber lange in Jugendgruppen tätig waren. Wer sich näher informieren möchte, wendet sich am besten direkt an den Rat der deutschsprachigen Jugend unter rdj@rdj.be oder per Telefon an die 087 / 56 09 79.

Bild: BRF TV

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