Stephen Spotswood: Die Tote auf dem Maskenball

Eine Tote auf dem Maskenball, ein rätselhafter Fall und zwei Ermittlerinnen, die mit allen Wassern gewaschen sind. Der erste Fall für Pentecost & Parker! Der BRF-Buchtipp am 27. März.

Buchcover: ©Blanvalet Verlag

Der amerikanische Journalist und Bühnenautor Stephen Spotswood hat bisher über die Nachwirkungen der Kriege in Afghanistan und dem Irak geschrieben. Jetzt begibt er sich auf neues Terrain und hat seinen ersten Roman veröffentlicht. Der Krimi „Die Tote auf dem Maskenball“ spielt im New York der 1940er Jahre und besticht durch wunderbar eigensinnige Ermittlerinnen im Stil der weiblichen Version von Sherlock Holmes und Doktor Watson.

New York, 1942: Will Parker ist eine junge Frau mit ungewöhnlichen Talenten. Seit sie im Alter von dreizehn Jahren vor ihrem gewalttätigen Vater geflohen und zum Zirkus gegangen ist, hat sie sich in den letzten Jahren viele nützliche Fertigkeiten wie Messerwerfen, Selbstverteidigung und Schlösserknacken angeeignet. Als sie der Privatdetektivin Lilian Pentecost bei einem ihrer Fälle begegnet und ihr das Leben rettet, nimmt diese Will als ihre Assistentin unter ihre Fittiche.

Ein paar Jahre später erhält Will einen Anruf der Geschwister Becca und Randolph Collins, die darum bitten, dass die beiden in dem Mord an ihrer Mutter Abigail ermitteln. Diese wurde während ihres alljährlichen Halloween-Maskenballs im Anwesen der Familie ermordet – mit einer Kristallkugel erschlagen, in einem von innen verschlossenen Zimmer. Kurz zuvor hatte die berühmte Hellseherin Ariel eine Séance angekündigt und Abigail informiert, dass ihr toter Gatte Alistair, der im Jahr zuvor Selbstmord begangen hatte, sie sprechen wollte, worauf diese sich in ihr Arbeitszimmer zurückgezogen hatte.

Will und Lilian beginnen mit den Mordermittlungen. Doch ein Fall mit Nachrichten aus den Jenseits, einer mysteriösen Wahrsagerin und zwielichtiger Verwandtschaft ist äußerst verzwickt. Und als Will mehr als nur professionelles Interesse an ihrer Auftraggeberin Becca entwickelt, wird die Sache noch komplizierter – und Will rückt ins Visier des Mörders.

„Die Tote auf dem Maskenball“ ist für Leser und Leserinnen geeignet, die auf eher intelligente, statt auf blutige Spannung stehen.

Stimmen zum Buch

„Toll geschrieben, charmant und humorvoll – ‚Die Tote auf dem Maskenball‘ hat alles, was ein guter Krimi braucht und ist voll von überraschenden, originellen Wendungen.“
Bestsellerautorin Tana French

Stephen Spotswood (Bild: ©Daniel Corey)

Autor

Stephen Spotswood ist ein preisgekrönter Autor von Theaterstücken, Journalist und Theaterpädagoge. Zusammen mit seiner Frau, der Jugendbuchautorin Jessica Spotswood, ihrer Katze und einer stetig wachsenden Büchersammlung lebt und arbeitet er in Washington, D.C.

Gewinnspiel

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Gewinner: Paul aus Eupen und Arlette aus Burg Reuland

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Buchdetails

Stephen Spotswood: Die Tote auf dem Maskenball
Originaltitel: Fortune Favors the Dead
Aus dem Amerikanischen von Charlotte Lungstrass-Kapfer
448 Seiten – 11,00 Euro
ISBN 978-3-7341-1062-7
neu erschienen im Blanvalet Verlag

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Biggi Müller