Chansons, Lieder und Folk: BRF-Liedernacht am 12. August mit Konstantin Wecker

Am Montag, 12. August präsentiert Konstantin Wecker gemeinsam mit seinem Pianisten Jo Barnikel sein Programm "Solo zu zweit" bei der BRF-Liedernacht im Triangel St. Vith. Außerdem mit dabei: Andy Houscheid.

Konstantin Wecker (Foto: Thomas Karsten)

Konstantin Wecker (Foto: Thomas Karsten)

Rückblick: 1986 zeichnete der BRF Konstantin Wecker mit seinem Liedermacherpreis, der BRF-Ehrenantenne, aus. Jetzt, 33 Jahre später, kommt Wecker erstmals zurück nach Ostbelgien.

Konstantin Wecker (72) zählt seit fast fünf Jahrzehnten zu den festen Größen der deutschsprachigen Liedermacherszene. Viele seiner Lieder sind zu Klassikern geworden: „Genug ist nicht genug“, „Ich singe weil ich ein Leid hab“ und nicht zu vergessen der leider immer noch und immer wieder aktuelle Talking Blues „Willy“.

„Poesie und Widerstand“ ist nicht nur der Titel seiner 2017 erschienenen Doppel-CD, die einen Rückblick auf die Karriere Weckers bietet, sondern Poesie und Widerstand zeichnet auch Weckers künstlerisches Schaffen aus.

In Chansons, Lieder und Folk strahlen wir Auszüge aus einem längeren Interview aus, das Hans Reul mit Konstantin Wecker anlässlich der Veröffentlichung der CD „Ohne Warum“ (2015) führen konnte. Die Themen sind immer noch von aktueller Brisanz. Bei der BRF-Liedernacht wird auch der St. Vither Pianist und Songwriter Andy Houscheid, dessen letzte CD beim Konstantin-Wecker-Label Sturm und Klang herauskam, mit dabei sein.

Ohne Warum (sunder warumbe)
(K.Wecker)
Konstantin Wecker
Sturm & Klang

Revolution
(K.Wecker)
Konstantin Wecker
Sturm & Klang

Die Mordnacht von Kundus
(K.Wecker)
Konstantin Wecker
Sturm & Klang

Weltenbrand
(K.Wecker)
Konstantin Wecker
Sturm & Klang

Empört euch
(K.Wecker)
Konstantin Wecker
Sturm & Klang

Willy 2015
(K.Wecker)
Konstantin Wecker
Sturm & Klang

Hans Reul

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Ein Kommentar
  1. Manfred Höll

    Es ist schon erstaunlich, wie eine kleine Partei (AfD) der Industrie und des Adels, mit Hilfe der PR-Agentur von Lutz Bachmann und PEGIDA sämtliche Kapitalismuskritik mit Fremdenhass übertünchen konnten. Konstantin Wecker steht für Musik und Poesie, gepaart mit Humor. Rechtsradikale können damit nicht umgehen und sind damit die Handlanger der Kapitalisten. Wäre Hitler ein Linker gewesen, ihm wäre die Macht niemals übertragen worden. Vielen Dank lieber Konstantin für Deine jahrzehntelangen Bemühungen dagegen zu halten.

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