Album der Woche: „Blood Red Roses“ von Rod Stewart

Die Geschichten hinter den neuen Songs von Rod Stewart. In der BRF1-Lifeline (15-18 Uhr).

Rod Stewart - Blood Red Roses

Rod Stewart - Blood Red Roses (Bild: Universal Music)

Rod Stewart ist nun seit über 50 Jahren im Geschäft. Sein Können hat seit seinem ersten Solo-Plattenvertrag bis heute nicht nachgelassen. Rod Stewart hat das gewisse Etwas: Diese unverwechselbare Stimme, der eigene Stil und das bestechende Songwriting machen ihn zu einem der erfolgreichsten britischen Sänger aller Zeiten.
Sein neues Album “Blood Red Roses” ist am 29. September erschienen und besticht mit 13 sehr persönlichen Tracks.

„Grace“: Ein selbstgeschriebener Song von Rod, beruhend auf einer tragischen Liebegeschichte eines junges Paares das seit der Kindheit ineinander verliebt ist und während der Aufstände in England nur noch 15 Minuten ihres Lebens gemeinsam verbringen darf. “Das ist so unfassbar hart.” Sagt  Rod Stewart zu diesem Stück.

 

“Didn’t I”: “Der handelt davon, welche Schaden Drogen anrichten können… und ich nehme dabei die Perspektive der Eltern ein.” Rod berichtet darin auch seine Beobachtungen “Ich habe selbst gesehen, wie viel Kummer das auslösen kann wenn Drogen missbraucht werden”.

„Blood Red Roses“ ist ein sehr persönliches Album. Eine 13-Track starke Geschichte seiner Erfahrungen und seiner Mitmenschen, die ihn bewegten und beeinflussten. Als einer der erfolgreichsten Rock Musiker seiner Zeit sagt Rod selbst über sein Album “Ich wollte immer ein Werk für meine Freunde schreiben und dieses Album hält genau diese Intimität nun inne. Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit begleiten einen im Leben und das gleiche gilt auch für das Songwriting”. Nicht nur eine universale Meinung des Musikers sondern auch die Wahrheit auf “Blood Red Roses”.

 

 

Infos und Cover: Universal Music

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