Album der Woche: „The Ultra Vivid Lament“ von Manic Street Preachers

Manic Street Preachers veröffentlichten ihr 14. Studioalbum „The Ultra Vivid Lament“. In der BRF1-Lifeline (15-18 Uhr).

ManicStreetPreachers;TheUltraVividLamend;ColumbiaInternatinal

Manic Street Preachers - The Ultra Vivid Lament (Bild: SMI/ Columbia International)

„The Ultra Vivid Lament“ ist sowohl Reflexion als auch Reaktion; ein Album, das in Isolation auf einen unordentlichen Raum blickt, vernebelt von häufig schmerzhaften Erinnerungen, um sich auf ein offenes Fenster zu konzentrieren, den Rahmen für schimmernde Aussichten auf mit Meer und unendlichem Himmel verschmelzendem Land.

YouTube

Externer Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen und wieder ausblenden.

Die elf Tracks von „The Ultra Vivid Lament“ vermählen Introspektion, stille Wut und erhabene, unwiderstehliche Stücke. Diese Elemente ziehen sich durch das gesamte Album, vom atmosphärischen Summen des eröffnenden „Snowing In Sapporo“ bis hin zum galoppierenden  „The Secret He Had Missed“, ein Push-and-Pull-Duett in Form eines imaginären Dialogs zwischen den walisischen Künstler-Geschwistern Augustus and Gwen John; über das sublime Sinnieren von „Diapause“ und stoisches Wunschdenken in „Happy Bored Alone“.

Infos & Cover; SMI/ Columbia International