„Sweat“ ist voller Energie, doch es ist kein Album, das vor den schmerzhafteren Momenten zurückschreckt. „Ich habe schon immer über persönliche Erfahrungen geschrieben, und das Leben hält immer wieder Neues bereit“, sagt Chisholm. „Til It Breaks“ entstand in der Zeit nach einer Trennung. „Es war einer dieser Momente, in denen man das Gefühl hat, die ganze Welt sei gegen einen, und man sich fragt: Wie viel kann ich noch ertragen? Ich wusste, dass wir das durchstehen würden, aber manchmal möchte man einfach nur die Tür hinter sich verschließen.“ „Wie viel kann ein Herz ertragen, bis es bricht?“, singt Chisholm, deren Stimme nach wie vor zu den unverwechselbarsten der britischen Popmusik zählt. Ähnlich wie bei Robyns „Dancing On My Own“ ist es der Sound, mit dem man die Traurigkeit wegfeiert.
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