Musikalisch machen ClockClock da weiter, wo sie zuhause sind: Songs, die tanzen lassen und trotzdem etwas erzählen.
Es gibt Zeiten im Leben, deren Wert man erst erkennt, wenn sie vorbei sind. Momente, die man einfach gelebt hat, ohne zu ahnen, dass man sich später genau nach diesem Gefühl zurücksehnen würde. Um diese Erinnerung geht es auf „Eiskalte Engel“, der neuen EP von ClockClock. Kein wehmütiges Zurückwollen, sondern ein Blick auf eine Zeit, die so nie wiederkommt und gerade deshalb bleibt. Erzählt in den Bildern großer amerikanischer Coming-of-Age-Filme: lange Sommernächte, erste Lieben, Freundschaften, die sich damals unzerstörbar anfühlten.
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