Nadelstiche – Autobiographie einer Drogensüchtigen

Ich, Astrid Greven, Jahrgang 1964, aufgewachsen in Büllingen, einem kleinen Dorf nahe der deutsch-belgischen Grenze, erzähle in diesem ersten Buch die Geschichte meiner ersten 22 Lebensjahre.

Buchvorstellung "Nadelstiche" von Astrid Greven

Es ist ein sehr persönliches, mutiges – und auch spannendes – Buch, das der St. Vither Kachina-Verlag präsentiert. Es ist und bleibt ein aktuelles Thema, wie Jugendliche in die Drogensucht abrutschen können. Die Autorin Astrid Greven möchte mit ihrer Autobiographie abschrecken, zeigen, „was passieren kann, wenn man nicht nein sagt“. Für die gebürtige Büllingerin ist es wichtig, dass der Anstoß zu schreiben, von ihrer Mutter gekommen ist. Und sie freut sich, dass viele aus ihrer Heimat ihr Mut machen, weiter zu schreiben.

Verlegerin Claudia Velz, Geschäftsführerin vom Kachina-Verlag, und Astrid Greven waren zu Gast in der Brasserie bei Sabine Niessen.

BRF1 verlost ein Exemplar. Für eine Teilnahme bitte eine Mail schreiben bis zum 27. Juni an pr@brf.be.

Die nächste Lesung mit Signierstunde findet statt an diesem Sonntag, dem 28. Juni, um 16 Uhr im Media-Store by Massen in Luxemburg. Mehr Infos auf kachina.be

Renate Ducomble, BRF

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3 Kommentare
  1. Sven

    Ich habe das erste Buch gelesen, es hat mir sehr gut gefallen. Ich würde gerne wissen, wann das nächste kommt.

    MfG

  2. Renate Ducomble

    Hallo Sven,

    wir vom BRF-Team sind auch gespannt auf das nächste Buch von
    Astrid Greeven. Auf ihrer Facebookseite (www.facebook.com/astgreeven) gibt es folgende Nachricht: „Ich schreibe noch dran, ich möchte es gut machen, aber es ist nicht einfach für mich, mir immer wieder den Spiegel vorzuhalten und ehrlich mit mir zu bleiben. Aber es wird hoffentlich noch dieses Jahr fertig.“

    BRF-Unternehmenskommunikation

  3. Druart Béatrice

    Bonjour, je connais Astrid, je sais le dur combat qu’elle a mené, il y a eu des hauts et des bas. Sans divulguer quoi que ce soit, je me souviens de beaucoup de choses et je suis fière de la femme qu’elle est, je l’embrasse très fort. Ton amie Béa

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