Klassikzeit

Das Musikmagazin

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Klassikzeit: „Belgische Komponisten“ des 18. Jahrhunderts

Belgien als eigenständiges Land gab es im 18. Jahrhundert noch nicht. Aber natürlich wurde in unseren Breiten, wie auch schon in Renaissance und Barock, musiziert. In der Klassikzeit stellen wir Komponisten vor, die in Lüttich, Gent, Brüssel und dem Hennegau geboren wurden. Dem Bedeutendsten der Zunft, André-Ernest Modeste Grétry, widmen wir demnächst eine Sondersendung. Mehr ...

Klassikzeit: Wolfgang Amadeus Mozart – Vom Wunderkind zum jungen Meister

Kaum ein anderer Komponist fasziniert die Nachwelt so sehr wie Wolfgang Amadeus Mozart. Wer schon als kleiner Bub erste Kompositionen vorlegt, bei Ludwig XV und Madame Pompadour ebenso wie am Wiener Hofe konzertiert und später ein Meisterwerk nach dem anderen präsentiert, der lässt niemanden unberührt. In der Klassikzeit zeichnen wir den Weg von der Kindheit bis zu seinem endgültigen Wechsel von Salzburg nach Wien nach: Auf den Spuren Mozarts. Mehr ...

Klassikzeit: In aller Freundschaft – Kammermusik unter Freunden und Verwandten

Die Moreaus und die Capuçons sind zwei der erfolgreichsten Musikerfamilien Frankreichs. Die Geschwister Edgar, Raphaëlle, David und Jérémie Moreau bilden die neue Generation, keiner der Vier ist dreißig Jahre alt (!). Ein wenig älter sind Renaud und Gautier Capuçon. Sie zählen seit Jahren zu den international gefragtesten Virtuosen. Mehr ...

Klassikzeit: Zum 250. Geburtstag von Ludwig van Beethoven

Beethoven zählt zu jenen Komponisten, die keines runden Gedenktages bedürfen, damit sie in den Konzertprogrammen auftauchen. Beethoven wird zum Glück immer gespielt. Wir sprechen in der Klassikzeit mit den Dirigenten Gergely Madaras (Orchestre Philharmonique Royal de Liège), Christopher Ward (Generalmusikdirektor des Theaters Aachen) und Dirk Kaftan (Beethoven-Orchester Bonn) über den Bonner Meister. Mehr ...

Klassikzeit: Der Bratschist Daniel Weissmann stellt Werke der französischen Romantik vor

Mit "The Romantic Viola II" veröffentlicht Daniel Weissmann seine zweite CD mit Kammermusikwerken für die Bratsche. Der Ausgangspunkt des Albums ist eine in jeder Hinsicht überzeugende Fassung für Bratsche und Klavier von Hector Berlioz‘ "Harold en Italie". In der Klassikzeit spricht Daniel Weissmann unter anderem über den Stellenwert der Bratsche in der französischen Romantik. Mehr ...

Klassikzeit: Joseph Haydn – Der Vater der Wiener Klassik

Man nennt ihn auch gerne "Papa Haydn". Joseph Haydn ist der erste – danach folgen Mozart und Beethoven - der drei großen Vertreter der Wiener Klassik. Seine Bedeutung in der Entwicklung der Sinfonien und Streichquartette kann nicht hoch genug bewertet werden. In der Klassikzeit lassen wir das Leben Haydns anhand einiger markanter Werke Revue passieren. Mehr ...