Album der Woche: „Boy A“ von Stereolove

Nach dem erfolgreichen Debütalbum "„Stereo Loves You" (2012) hat die deutsche Pop-Rock-Band Stereolove ihr zweites Album „Boy A“ am 19. Juni veröffentlicht.

Stereolove, Berlin 2015

Als „Boy A“ werden jugendliche Straftäter bezeichnet, die mit einer neuen Identität einen Neuanfang starten dürfen, nachdem sie ihre Strafe verbüßt haben. Stereolove, die fünf musikalischen Überzeugungstäter, sind bereit für Neues: „BOY A“. Der Titel ihres neuen Albums ist Programm, es geht um nicht weniger als eine neue Identität, einen Neuanfang, ohne die bisherige Poprock-Fährte in Abrede zu stellen.

Stereolove sind Gitarrist Uwe Bossert, Bassist Philipp Rauenbusch, Drummer Mike „Gomezz“ Gommering, Keyboarder Sebastian „Sebi“ Padotzke und Thom Hanreich. Während die Instrumentalisten ab Ende der 90er-Jahre bei Reamonn millionenfach mitgesungene No 1-Hits, mehrere hunderttausend verkaufte Alben und unzählige Gold- und Platin-Awards verbuchten, war Thom Hanreich das stimmliche Aushängeschild von Vivid und vertonte an der Seite von Wim Wenders Kinofilme.

Gemeinsam mit dem dänischen Produzenten Thomas Stengaard (The Baseballs, Carpark North), hat die Band ihre Stilpalette erweitert und ein frisches Sound-Make-Over gefunden. Alles ist deutlicher auf den Punkt gespielt, um die Essenzen der Songs, die klaren Melodien, noch intensiver erfahrbar werden zu lassen.

Mehr über „Boy A“ diese Woche in BRF1-Lifeline (15-18 Uhr).

Text: Columbia, Foto: Olaf Heine

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2 Kommentare
  1. Marion Behrens

    Ich liebe dieses Album komplett!

  2. Birgit Naber

    Bei diesem Album ist für jeden Geschmack etwas dabei. Von Flott bis sehr Gefühlvoll. Wirklich ein gelungenes Album 🙂

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